Im Erscheinen

 


 

2018

 


 

2017

 


 

2016

 


 

http://www.springer.com/series/15624?detailsPage=titles

http://mediainaction.uni-siegen.de/

The dynamics of contemporary media have created a fast-paced field, in which academic studies are often challenged, both methodologically and theoretically, to keep pace with current developments in media, technology and society. In our view, the question of cooperation is a crucial issue surrounding these dynamics. Digital networked media in particular can be viewed as cooperative platforms, enabling people to work together, share experiences and information about their lives, and interact with each other. This is, however, not a new phenomenon: the media have always been vital for connecting individuals, groups or whole societies. Likewise, cooperation is a fundamental feature of all human endeavours.

The journal Media in Action aims to explore how to connect the two observations that (1) contemporary digital media are prima facie media of cooperation and (2) media and cooperation have been tightly enmeshed long before the digital age. This question lies at the core of this interdisciplinary journal on cooperative media and it unites the scholars in the Collaborative Research Centre (CRC) 1187 Media of Cooperation at the University of Siegen.

https://www001.zimt.uni-siegen.de/ojs/index.php/wps1187/

 

Blogreihe „Debating Anthropology – Streitbare Ethnologie“

Die Blogreihe „Debating Anthropology – Streitbare Ethnologie“ hat sich zum Ziel gesetzt, aktuelle Themen rund um die ethnologischen Wissenschaften aufzugreifen, diese durch einen weiten Kreis von Beiträger*innen in ihrer Kontroversität zu diskutieren und dabei nach der öffentlichen Rolle und gesellschaftlichen Relevanz ethnologischen Wissens zu fragen. Bisher sind vier Blogs erschienen.

Der erste Blog – „Kulturrelativismus und Aufklärung“ – entstand im Dezember 2016 in Reaktion auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung, welcher der Ethnologie eine mangelnde Distanz zu ihrem Gegenstand und eine Rechtfertigung menschenverachtender Praktiken unterstellte. 

Dieser Blog wurde im Oktober 2017 abgelöst durch einen zweiten und bis heute laufenden Blog, der sich unter dem Titel „Wie weiter mit Humboldts Erbe?“ mit dem gegenteiligen Vorwurf des Kolonialismus auseinandersetzt und aus Anlass der aktuellen Diskussionen um die Gestaltung des Humboldt Forums darüber hinausgehend nach einem zeitgemäßen Umgang mit ethnographischen Sammlungen fragt.

Den Anlass für den dritten, seit April 2018 laufenden Blog gab die Kontroverse um die jüngste Umbenennung der „Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde“ in „Deutsche Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie“. Unter dem Titel „What’s in a name“ fragt der Blog, wofür diese Umbenennung steht, d.h. was sie über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft dieser Disziplin aussagt.

Ein vierter Blog startete im Oktober 2018 mit der Frage „Warum Ethnologie? Aktuelle studentische Perspektiven“. Die Redaktion bildet eine Gruppe Ethnologiestudierender an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die den Blog im Rahmen eines von Ehler Voss angebotenen Seminars zum Thema „Publizieren in Online-Medien“ konzipierte und eigenverantwortlich betreut. Die Redaktion lädt herzlich zum Einreichen von Beiträgen ein.

Gemeinsam herausgegeben wird die Blogreihe vom Sonderforschungsbereich Medien der Kooperation an der Universität Siegen, dem Global South Studies Center, Redaktion Siegen/Nordwest, der Zeitschrift für Kulturwissenschaften und dem Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft (IFEK) der Universität Bremen.

Redaktion: Christoph Antweiler (Bonn), Michi Knecht (Bremen), Ehler Voss (Siegen/Mainz), Martin Zillinger (Köln)