„Das Teilprojekt untersucht kooperative Mobilitätspraktiken des Radfahrens. Es trägt zu einem medienwissenschaftlichen Begriff von Mobilität vor dem Hintergrund der kooperativen und sensorischen Gestaltung von Öffentlichkeiten bei.“
Das Teilprojekt „Fahrradmedien: Kooperative Medien der Mobilität“ zeigt am 16.10. im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit den Film Ovarian Psycos, einen Dokumentarfilm von Joanna Sokolowski und Kate Trumbull-LaValle.
Wichtige Infos
OVARIAN PSYCOS
Dokumentarfilm von Joanna Sokolowski und Kate Trumbull-LaValle (USA 2016) | 72 Min. | Originalfassung | Eintritt frei Datum: 16.10.2025 | Einlass: 18:30 | Beginn: 19:00 Ort: Kino Endstation
Wallbaumweg 108
44894 Bochum
Über Ovarian Psycos
Nachts in der Eastside von Los Angeles durch die Straßen zu fahren, gilt als gefährlich. Doch die Ovarian Psycos Bicycle Brigade, eine feministische Gruppe von unangepassten Women of Color, konfrontiert mit ihren Rädern die Gewalt. Sokolowski und Trumbull-LaValle porträtieren in ihrem ersten gemeinsamen Langfilm drei Protagonistinnen der Crew: Xela de la X, die Gründerin der Gruppe, eine alleinerziehende Mutter und Rapperin, Street Artist Andi, Leitung der Cew, und die frisch rekrutierte Evie.
»Unser ursprüngliches Konzept war eine richtige Superheldinnen-Geschichte. Eine Story, in der selbstbewusste, standhafte junge Frauen – die Ovas – sich die Straße zurückholen, als Gruppe, auf Rädern, den Konventionen ins Gesicht schreiend. Aber in der Produktion nahm der Film eine andere Wendung. Die echte Superheldinnen-Arbeit passierte hinter den Kulissen, im Alltag, in den persönlichen Beziehungen der Mütter, Töchter und Schwestern. Wir lernten junge Frauen aus der Arbeiterklasse kennen, die stark, aber verletzlich waren. Die Ovas haben sich den Feminismus nicht ausgesucht, sie haben ihn geerbt. Durch das Leben in einer durch die Bürgerrechtsbewegung politisierten Gemeinschaft, durch die Realität und die Herausforderungen des Aufwachsens im Kontext von Kolonisierung, Einwanderung, Rassismus, Misogynie und genderspezifischer Gewalt. Das sind Frauen, die nachts auf der Straße ihre Kraft und Freiheit zelebrieren, und die gleichzeitig damit kämpfen, dieselbe Kraft als Mütter, Künstlerinnen, Studentinnen und Arbeiterinnen aufzubringen.«
– Joanna Sokolowski und Kate Trumbull-LaValle (Regie)
Diese Veranstaltung wird organisiert mit dem Bochumer Cycling Club Windkante, der Ruhr-Universität Bochum (Professur für Gender Media Studies) und dem SFB Medien der Kooperation.
30„digital:gender – de:mapping affect. eine spekulative kartografie“
herausgegeben von Julia Bee (Ruhr-Universität Bochum), Irina Gradinari (Fernuniversität Hagen) und Katrin Köppert (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig)
Wie beeinflussen digitale Objekte unser kritisches Denken, wenn sie unsere Emotionen ansprechen? Julia Bee vom SFB 1187 geht dieser Frage zusammen mit Kolleginnen in der 2025 erschienenen Publikation digital:gender – de:mapping affect. eine spekulative kartografie nach.
Die Publikation untersucht Schnittstellen zwischen Gender Studies und Objekten der digitalen Medienkultur: Memes, Apps, Posts. Es werden spekulative Experimente durchgeführt, um anhand einzelner Objekte Einstiegspunkte in die zeitgenössischen Konstellationen der digitalen Medienkultur und gendertheoretischen Ansätze zu erproben. Gefühl und Affekt spielen dabei eine Schlüsselrolle: Wenn unsere Emotionen durch künstlerische und mediale Objekte angesprochen werden, verändert sich unser kritisches Denken über sie. Die „Kartografie“ der zeitgenössischen digitalen Medienkultur stellt somit eine situierte Methode dar.
Über die Herausgeberinnen
Julia Bee ist Professorin für Gender Media Studies unter besonderer Berücksichtigung von Diversität an der Ruhr-Universität Bochum und fokussiert sich in ihrer Forschung auf intersektionale Ansätze und Gender Medien Theorie. Sie leitet das Projekt B09 „Fahrradmedien: Kooperative Medien der Mobilität“ am Sonderforschungsbereich.
Irina Gradinari ist Juniorprofessorin für Gender Studies an der FernUniversität Hagen. Katrin Köppert ist Juniorprofessorin für Kunstgeschichte und populäre Kulturen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.
organisiert von Julia Bee (Ruhr-Universität Bochumd) und der Arbeitsgruppe Research at Risk
Wie prägen Medien unser Verständnis der Klimakrise? Welche Rolle spielen sie für Aktivismus und politische Mobilisierung? Die Spring School „Media Climate Justice: Research, Skillsharing, Hacking“ lädt vom 11. bis 13. April 2025 in Bochum dazu ein, diese Fragen praxisnah zu diskutieren. Die Spring School bietet Workshops, Inputs und Vernetzungsmöglichkeiten für alle Interessierten aus Wissenschaft, Journalismus, Aktivismus und Kunst.
Wie wir die Klimakatastrophe und die damit verknüpften ökologischen Krisen wahrnehmen, hängt maßgeblich von deren medialer Verhandlung ab. Es ist also auch eine Frage der Medien, ob und wie sich Menschen für Klimagerechtigkeit politisieren oder mobilisieren lassen. Dies haben wir schon bei unserer ersten Spring School im Frühjahr 2024 zu Klima, Medien und Antifaschismus herausgearbeitet.
Nun wollen wir unsere Bemühungen, Aktivismus, Journalismus, Kunst und Wissenschaft zu vernetzen, fortsetzen – und über die Analyse hinaus aktiv werden: Dieses Mal stehen besonders digitale Recherchepraktiken, Klimajournalismus und Klimaaktivismus auf Tiktok im Fokus: Wir lernen ein paar Skills zum Teilen! Für unser Programm haben wir u.a. die Klimaredaktion von Correctivund das Recherchekollektiv Tactical Techeingeladen. Wir beschäftigen uns mit Klimanarrativen, mit Migration und der rechtsextremen Vereinnahmung des Klimadiskurses. Außerdem gibt es einen Workshop zu Klimagerechtigkeitsfragen in der Lehre an der Uni. Neben Inputs und Workshops findet Samstagabend eine Performance statt. Danach hoffen wir, mit euch anzustoßen.
Alle Interessierten aus Uni, Aktivismus, Journalismus, Kunst und Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen! Journalist:innen, Rechercheinteressierte, Engagierte – spread the word & kommt gerne vorbei.
Über Research at Risk
Research at Risk ist eine Arbeitsgruppe der Medien- und Theaterwissenschaft, die Forschung als eine Praxis der Wissensproduktion, des Austauschs und der Kritik versteht, die nicht nur von Akademiker:innen, sondern auch von Aktivist:innen, Journalist:innen, Künstler:innen und anderen getragen wird. Wir arbeiten im Feld zwischen Klimagerechtigkeit und antifaschistischer Koalitionsbildung mit einem starken Schwerpunkt auf intersektionalen Ansätzen. In den Jahren 2022 und 2023 lud Research at Risk eine Reihe von Referent:innen ein, um zu diskutieren, wie einzelne Forscher:innen sowie kritische Forschung als solche gefährdet sind.
Talkrunde “TikTok hacken? Protest und Bildung auf Videoplattformen”
moderiert von Julia Bee (Ruhr-Universität Bochum) und Jasmin Degeling (Bauhaus-Universität Weimar)
Wie kann TikTok als Plattform für politische Bildung und queerfeministischen Aktivismus genutzt werden? In der Talkrunde „TikTok hacken? Protest und Bildung auf Videoplattformen“ werfen Medienwissenschaftler*innen sowie Content-Creator*innen einen kritischen Blick auf die Möglichkeiten von TikTok als Raum für demokratische Diskussionen.
21. Februar 2025, 19 Uhr Quartiershalle in der KoFrabrik Stühmeyerstraße 33 44787 Bochum
Über die Talkrunde
In dieser Talkrunde mit Ole Liebl, Caspar Weimann, Judith Ackermann,Jennifer Eickelmann und Philipp Hohmann diskutieren die Hosts Julia Bee und Jasmin Degeling über Protest und Bildung auf TikTok.
Vor dem Hintergrund, dass digitale Plattformen zur gesellschaftlichen Faschisierung beitragen und insbesondere rechte politische Strategien von digitalen Medien profitieren, diskutieren die Teilnehmenden, welche Formate und künstlerischen Praktiken auf TikTok und Co. im Sinne der politischen Bildung und des queerfeministischen Aktivismus demokratiefördernd wirken.
TikToker*innen thematisieren auf ihren Kanälen kritisch antifeministische und rechte (Online-)Radikalisierung, Männlichkeitskritik, Queer Joy, Sexualität und Gender. Sie positionieren sich queerfeministisch und antifaschistisch und setzen sich für die queere Community ein.
In der Talkrunde diskutieren Content-Creator*innen mit Medienwissenschaftler*innen die Möglichkeiten der politischen Bildung und einer demokratischen Medienkultur auf TikTok. Seid dabei und diskutiert mit uns über TikTok als Möglichkeit der politischen Bildung und welche Rolle wir dabei spielen können.
Die Talkrunde ist organisiert von der Professur Gender Media Studies unter besonderer Berücksichtigung von Diversität an der Ruhr-Universität Bochum, der Professur Medienanthropologie an der Bauhaus-Universität Weimar, dem DFG-Forschungsnetzwerk Gender, Medien und Affekt und KosmoPolis e.V.
Zusammenfassung
Angesichts des anthropogenen Klimawandels ist die Frage der Mobilität und damit auch das Fahrradfahren in den letzten Jahren stärker in das Zentrum öffentlicher Debatten gerückt. Der Sektor Mobilität verursacht fast ein Viertel der Treibhausgasemissionen in der EU. Der Straßenverkehr ist davon der größte Emittent, überwiegend geprägt durch Autoverkehr. Zusätzlich steigt durch kriegsbedingte Ressourcenprobleme der Druck, Alternativen zu petrobasierter Mobilität, etwa das Fahrradfahren, zu entwickeln. Dies verursacht auch Kontroversen um Mobilitätsformen, um die sich Öffentlichkeiten (IssuePublics) formieren.
Das Teilprojekt untersucht vor diesem Hintergrund, wie Fahrradmobilität kooperativ hergestellt wird. Dies findet Ausdruck in kooperativ verfassten Fahrradmedien, die Öffentlichkeiten in Bezug auf nachhaltige Mobilität mitgestalten. Das Projekt geht von der Arbeitshypothese aus, dass sich Fahrradmobilität nicht in der Bewegung von A nach B erschöpft. Sie wird von verschiedenen (Bewegt-)Bild-, Daten- und Medienpraktiken gestaltet, in denen sich sensorische, körperliche und digitale Ästhetiken verschränken und mobile Öffentlichkeiten des Fahrradfahrens entstehen. Der sinnliche Raum des Fahrradfahrens ist auch ein öffentlicher Raum, der sich anders als etwa beim Autofahren nicht so stark in einen Innen- und Außenraum abgrenzen lässt.
Ziel des Projekts ist es, (1) eine systematisch angelegte empirische Analyse des Zusammenspiels kooperativer und sinnlicher Praktiken, die mobile Öffentlichkeiten des Radfahrens kennzeichnen und (2) eine theoretische Konzeption von Fahrradmedien als kooperative Medien der Mobilität. Kooperative Praktiken der Fahrradmobilität werden dabei auf zwei Ebenen erforscht: (1) Fahrradkollektive und ihre kooperativen Medienpraktiken und (2) audiovisuelle Praktiken wie Vlogs, Filme und Community-Apps.
Mit einem mehrdimensionalen methodischen Ansatz werden medienästhetische Analysen mit teilnehmenden Beobachtungen und Interviews mit ausgewählten Fahrradgruppen (Fahrradkollektiven) verbunden. Darüber hinaus werden Public Science Formate gestaltet, um ein kooperatives Forschungsdesign aufzubauen, das zivilgesellschaftliche Initiativen systematisch in den Forschungsprozess einbindet. Wie (Bewegt-)Bilder, App-Anwendungen, Sensoren und Körpertechniken Fahrradfahren und Formen mobiler Öffentlichkeit herstellen, bleibt ein Forschungsdesiderat, das dieses Projekt schließt. Es leistet damit einen systematischen und konzeptionellen Beitrag zur Fahrradmobilitätsforschung, indem es die kooperativen Praktiken der Hervorbringung von Fahrradmobilität und die damit einhergehenden Öffentlichkeiten untersucht.
digital:gender – de:mapping affect: Eine spekulative Kartografie
Die Publikation nimmt aktuelle Verschränkungen zwischen Gegenständen digitaler Medienkultur und Gender Studies in den Blick. Anhand einzelner Objekte - Memes, Apps, Postings - werden Zugänge zu zeitgenössischen Konstellationen digitaler Medienkultur und geschlechtertheoretischer Ansätze experimentell und spekulativ ausprobiert. Gefühle und Affekte spielen dabei eine zentrale Rolle: Von künstlerischen und medialen Gegenständen emotional angesprochen zu werden, verändert die kritische Reflexion dieser Objekte. Daher bildet die 'Kartografie' der zeitgenössischen digitalen Medienkultur eine situierte Methode.
Navigationen: LIEFERN. LOGISTIKEN, DATEN UND POLITIKEN
Liefern umfasst Medienpraktiken der Mobilität, Daten und Geopolitiken. Lieferpraktiken verändern Arbeit, Imaginationen und städtische Räume. In dieser Ausgabe geht es um die letzte Meile zwischen Logistik, plattformisierter Arbeit und widerständigen Praktiken. Texte aus den Medienwissenschaften, Border- und Mobility Studies sowie zu logistischen Regimen werden in dieser Ausgabe mit Gesprächen mit Liefernden und zu aktivistischer Forschung mit Amazonarbeiter:innen kombiniert.
Miglė Bareikytė / Julia Bee (Hrsg.). Navigationen - Zeitschrift für Medien und Kulturwissenschaften 24 (2024), Heft 2: LIEFERN. LOGISTIKEN, DATEN UND POLITIKEN. Siegen: universi.
Fahrradutopien: Medien, Ästhetiken und Aktivismus
Das Fahrrad ist ein Medium sozialer Veränderung. Seine vielfältigen utopischen Potenziale ergeben sich nicht zuletzt aus seinen ebenso vielfältigen und häufig übersehenen medialen Qualitäten: Es vermittelt, es verbindet, es übersetzt; es modifiziert Wahrnehmung und Organisation von Raum und Zeit, von Körpern und von Sozialität. Umgekehrt kann auch das medienwissenschaftliche Denken fahrradmedial verändert werden. Das Fahrrad ist nicht nur Medium des sozialen und ökologischen Wandels: Radfahren eröffnet Perspektiven, verändert Räume, lässt neue Relationen entstehen und teilt Handlungsmacht neu auf.
Fahrradutopien denkt vom Fahrrad aus und ergänzt dabei bestehende Ansätze zur Mobilitätsforschung um medienkulturwissenschaftliche Perspektiven. Die Beiträge verbinden Medienwissenschaften und Forschungen zu Fahrradaktivismus mit der Liebe zum Radfahren. Fokussiert werden Fahrradfilme und -vlogs, Verkehr und Infrastrukturen, Virtuelle Realität und Fahrrad, Fahrradkollektive und Fahrradfeminismus.
Open Access: https://meson.press/books/fahrradutopien/.
Bee, Julia. 2025. „Feministischer Fahrradaktivismus, Fahrradmedien und das Recht auf Stadt“. In digital:gender – de:mapping affect Eine spekulative Kartografie, herausgegeben von Irina Gradinari und Katrin Köppert. Leipzig: Spector Books. Julia Bee. Leipzig: Spector Books. ISBN: 9783959056731. https://www.spectorbooks.com/book/digital-gender-de-mapping-affect.
Bee, Julia, Katrin Köppert, und Irina Gradinari, Hrsg. 2025. digital:gender – de:mapping affect: Eine spekulative Kartografie. Leipzig: Spector Books. ISBN: 978-3-95905-673-1.
2024
Angerer, Marie-Luise, Ingrid Richardson, Hannah Schmedes, und Zoë Sofoulis. 2024. Technologies of Containment: Holding, Filtering, Leaking. Lüneburg: meson press. https://meson.press/books/containment/.
Bee, Julia, und Miglė Bareikytė. 2024. „Liefern. Logistiken, Daten und Politiken“. Navigationen Special Issue 24 (2). http://dx.doi.org/10.25819/ubsi/10577.
Schmedes, Hannah. 2024. „-1.153 Characters. Towards a Queerfeminist Infrastructural Critique of Wikipedia“. FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur 74: 153-66. https://doi.org/10.57871/fkw7420241712 .
2022
Bee, Julia. 2022. „Radvlogging und Radcommunities. Ästhetik des Radfahrens zwischen Alltag und (digitalen) Medien“. In Fahrradutopien: Medien, Ästhetiken und Aktivismen, herausgegeben von Julia Bee, Ulrike Bergermann, Linda Keck, Sarah Sander, Herbert Schwaab, Markus Stauff, und Franzi Wagner, 39-76. Lüneburg: Meson Press. https://doi.org/10.14619/1952.
Bee, Julia. 2022. „‚Das braucht ein Gesicht!‘ Medialität und Praxis des (Beinahe-)Unfalls“. Herausgegeben von Dominik Maeder. Navigationen. Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften. Unfälle. Kulturen und Medien der Akzidenz 22 (2): 59-77. https://dx.doi.org/10.25969/mediarep/19025.
Bee, Julia, Ulrike Bergermann, Linda Keck, Sarah Sander, Herbert Schwaab, Markus Stauff, und Franzi Wagner, Hrsg. 2022. Fahrradutopien: Medien, Ästhetiken und Aktivismus. Lüneburg: Meson Press. https://doi.org/10.14619/1952 .
Bee, Julia, und Isabell Eberlein. 2022. „Fahrradfahren ist politisch! Gespräch mit Isabell Eberlein von Changing Cities“. In Fahrradutopien. Medien, Ästhetiken und Aktivismen, herausgegeben von Julia Bee, Ulrike Bergermann, Linda Keck, Sarah Sander, Herbert Schwaab, Markus Stauff, und Franzi Wagner, 107-25. Lüneburg: Meson Press. https://doi.org/10.14619/1952.
Julia Bee. 2022. „Cycling Media and Collectives. Cycling Vlogs and Mobile Infrastructures“. Eracle. Journal of Sport and Social Sciences 1 (5): 94-109. https://doi.org/10.6093/2611-6693/9629.
Pinzuti, Pinar, und Julia Bee. 2022. „Fancy Women Bike Ride, Gespräch über Feminismus und Fahrradaktivismus mit Pinar Pinzuti“. In Fahrradutopien: Medien, Ästhetiken und Aktivismen, herausgegeben von Julia Bee, Ulrike Bergermann, Linda Keck, Sarah Sander, Herbert Schwaab, Markus Stauff, und Franzi Wagner, 173-84. https://doi.org/10.14619/1952.