Adamowsky, Natascha , Prof. Dr. phil.

B08 Teilprojektleiterin
Universität Siegen

AH-A 112
Herrengarten 3
57072 Siegen

Tel: +49 (0) 271-740 2892

weitere e-mail Adresse: email@natascha-adamowsky.de
Adamowsky, Natascha (Prof. Dr.): Seit März 2017 Professorin für Digitale Medientechnologien an der Universität Siegen. Zuvor Professorin für Medienkulturwissenschaft an der Universität Siegen und für Kulturwissenschaftliche Ästhetik an der Humboldt-Universität Berlin. Arbeitsschwerpunkte:

• Epistemologie der Praktiken (practice as research, theory as practice);

• Kulturen des Spiels / digitale Spielkulturen;

• Partizipation als experimentelle Forschungspraxis;

• Kulturgeschichte, Wissens- und Technikgeschichte;

• Kulturwissenschaftliche Ästhetik / visuelle Kultur / cultures of display;

• Mobilität des Digitalen (Mobile Medien, medialisierte Umgebungen, urban play).

Monographien

  • „Ozeanische Wunder. Entdeckung und Eroberung des Meeres in der Moderne.“ Fink Verlag, München 2017.
  • „Mysterious Science of the Sea, 1775 – 1943.“ History and Philosophy of Technoscience, Pickering & Chatto Publishers, London 2015.
  • „Das Wunder in der Moderne. Eine andere Kulturgeschichte des Fliegens.“ Fink Verlag, München 2010.
  •  „Spielfiguren in virtuellen Welten.“ Campus Verlag, Frankfurt am Main 2000.

Herausgeberschaften

  • Seit 11/2013 Mitherausgeberin der Zeitschrift Behemoth. A Journal on Civilization, http://ojs.ub.uni-freiburg.de/behemoth/index.
  • „Digitale Moderne. Die Modellwelten von Matthias Zimmermann“, Hirmer Verlag, München 2018.
  • „Archäologie der Spezialeffekte.“ Reihe „Ästhetik und Poetik des Staunens“, Fink Verlag München (2018, zusammen mit Nicola Gess).
  • „Affektive Dinge. Objektberührungen in Wissenschaft und Kunst“ (zusammen mit Georg Töpfer, Robert Felfe, Kirsten Wagner), Wallstein Verlag, Göttingen 2011.
  • „Ludi naturae – Spiele der Natur in Kunst und Wissen­schaft“ (zusammen mit Robert Felfe und Hartmut Böhme), Fink Verlag, München 2011.
  • „»Die Vernunft ist mir noch nicht begegnet«. Zum konstitutiven Verhältnis von Spiel und Erkenntnis,“ Transcript-Verlag, Bielefeld 2005.
  • „Auslassungen. Leerstellen als Movens der Kulturwissenschaft“ (zusammen mit Peter Matussek) Königshausen & Neumann, Würzburg 2004.
 

Online

 

Aufsätze

  • „Was es bedeutet, ein Spiel zu spielen – kulturwissenschaftliche Bemerkungen zu einem Menschheitsphänomen. “ Daniel M. Feige, Sebastian Ostritsch, Markus Rautzenberg (Hg.), Philosophie des Computerspiels. Ästhetik – Theorie – Praxis, Stuttgart (im Erscheinen).
  • „Visuell-taktile Assoziation – eine Gedankenskizze in zwei Stationen.“ Andrea Sabisch, Manuela Zahn (Hg.), Visuelle Assoziationen, Hamburg (im Erscheinen).
  • „Im Dickicht der Daten – Zum Verhältnis von Digitaler Moderne und künstlerischer Forschung.“ Natascha Adamowsky (Hg.), Digitale Moderne. Die Modellwelten von Matthias Zimmermann, München 2018, S. 16-33.
  • „Zu einer Archäologie der Spezialeffekte. Eine Einführung.“ Natascha Adamowsky, Nicola Gess (Hg.), Archäologie der Spezialeffekte, München (2018, zusammen mit Nicola Gess), S. 7-15.
  • Seen from Above. Sputnik-Blicke und die Ästhetik urbaner Praktiken.“ Andreas Böhn, Andreas Metzner-Szigeht (Hg.), Wissenschaftskommunikation, Utopien und Technikzu­künfte, Karlsruhe 2018, S. 115-128.
  • Me and my Cloud. Selbsterkenntnis im Datenmeer.“ Claudia Emmert, Ina Neddermeyer (Hg.), Möglichkeit Mensch. Körper I Sphären I Apparaturen, Berlin 2017, S. 165-170.
  • Spooked, haunted or just paranormal? Zum Verhältnis von Wissenschaft und Okkultis-mus im Film.“ Sylvia Paletschek, Anna Lux (Hg.), Okkultismus im Gehäuse. Institutiona-lisierung von Parapsychologie im 20. Jahrhundert in internationaler Perspektive, Olden-burg 2016, S. 341-356.
  • „Ästhetik technischer Praktiken im Science-fiction Film.“ Marie-Hélène Adam, Szilvia Gellai, Julia Knifka (Hg.), Technisierte Lebenswelt. Über den Prozess der Figuration von Mensch und Technik, Bielefeldt 2016, S. 277-288.
  • „Tanz in den Tiefen. In der Frühzeit des Tauchens inszenierten zwei Franzosen surreale Welten unter Wasser und träumten von einem schwerelosen Dasein.“ mare. Die Zeit­schrift der Meere No.114 (2016), S. 84-89.
  • „Vom Internet zum Internet der Dinge – Die neue Episteme und wir.“ Florian Sprenger, Christoph Engemann (Hg.), Internet der Dinge. Über smarte Objekte, intelligente Umge­bungen und die technische Durchdringung der Welt, Bielefeld 2015, S. 119-135.
  • „Game Studies und Kulturwissenschaft.“ Klaus Sachs-Hombach, Jan-Noel Thön (Hg.), Game Studies. Aktuelle Ansätze der Computerspielforschung, Köln, S. 342-372.
  • „Visualising the Uncertain - William Beebe’s A Half Mile Down, notes on the aesthetics of oceanographic knowledge.“ Walter Lenz, Sonnfried Streicher (Hg.), History of Oceanography Yearbook No. 19 (Stralsund, 2014), S. 91-102.
  • „Labyrinth.“ Anette Hüsch (Hg.), Netz. Vom Spinnen in der Kunst (28. Juli bis 16. November 2014), Ausstellungskatalog der Kunsthalle zu Kiel 2014, Bielefeld 2014.
  • „Das Dunkle ist mehr als die Abwesenheit von Licht: zum Eigensinn des Anormalen.“ Behemoth. A Journal on Civilization Heft 2/2013 „Das Andere der Ordnung. Theorien des Exzeptionellen.“ (Januar 2014).
  • „Playing with Computers in Urban Space: Aesthetic-medial Dimensions.“ In: Lewis Johnson (Hg.), Mobility and Fantasy in Visual Culture, Routledge Verlag, London 2013,S. 139-146
  • „Digitale Kultur im Horizont des Spiels.“ In: Diego Compagna, Stefan Derpmann (Hg.): Soziologische Perspektiven auf Digitale Spiele, Konstanz, München 2013, S. 47-50.
  • „Dies ist (k)ein Spiel – Spiel als ambivalentes Kulturphänomen.“ In: Marianne Bäcker, Verena Freytag (Hg.), Tanz Spiel Kreativität. Jahrbuch Tanzforschung, Bd. 23, Leipzig 2013, S. 19-34.
  • „SOMA & Dark Matter. Künstlerische Experimente als Spiel- und Sehanleitung.“ In: Josef Früchtl (Hg.), Experimentelle Ästhetik. Sonderheft Nr. 57/2 der Zeit­schrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissen­schaft, Hamburg 2012, S. 215-226.
  • „Forum.“ In: Nadine Marquardt, Verena Schreiber (Hg.), Ortsregister, Bielefeldt 2012, S. 113-118
  • „Von der Kunst des Findens und dem Spiel des Zeigens: Übungsformen der Subjektivi­tät.“ In: Regine Strätling (Hg.), Spielformen des Selbst. Das Spiel zwischen Subjektivität, Kunst und Alltagspraxis, Bielefeldt 2012, S. 59-76.
  • „Affektive Dinge. Objektberührungen in Wissenschaft und Kunst – eine Einführung.“ In: Natascha Adamowsky, Georg Töpfer, Robert Felfe, Kirsten Wagner (Hg.), Affektive Dinge. Objektberührungen in Wissenschaft und Kunst, Göttingen 2011, S. 1-14 (zusammen mit Robert Felfe).
  • „Wunder des Meeres – kultur- und medienästhetische Überlegun­gen zur Figur des Kraken bei Jules Vernes.“ In: Clemens Risi, Robert Sollich, Anna Papenburg (Hg.), Wann geht der letzte Schwan? Aspekte einer Kulturgeschichte des Wunders, Leipzig 2011, S. 87 - 105.
  • „Medialisierte Umgebungen und mediale Praktiken. Zur ästhetischen Gestaltung von Ver-netzungs­prozessen.“ In: Josef Bairlein, Wolf-Dieter Ernst, u.a. (Hg.), Netzkulturen. Kollektiv. Kreativ. performativ, München 2011, S. 137-150.
  • „Zwischen Kunst und Spiel – medienästhetische Betrachtungen medialisierter Umgebun­gen“ In: Erika Fischer-Lichte, Kristiane Hasselmann, Markus Rautzenberg (Hg.), Auswei­tung der Kunstzone. Interart Studies. Neue Perspektiven der Kunstwissenschaften, Bielefeld 2010, S. 183-200.
  • „Schwimmen im Lichtmeer. Die Geschichte erscheint uns als Triumph der menschlichen Ratio über die Natur. Doch nirgends ist der Mensch wundergläubiger als im Kampf mit den Elemen­ten Wasser und Luft.“ mare. Die Zeitschrift der Meere No. 80 (Juni/Juli 2010), S. 44-45.
  • „Medialisierte Umgebungen und Strategien der Kontingenzbewältigung – Digitale Überwa­chungssysteme im Modus des Spiels “ In: Herfried Münkler, Matthias Bohlender, Sabine Meurer (Hg.), Sicherheit & Risiko. Über den Umgang mit Gefahr im 21. Jahrhun­dert, Bielefeld 2010, S. 223-238.
  • „Computerspielen im urbanen Raum: ästhetisch-mediale Dimensionen.“ In: Kritische be­richte, Heft 2.2009, Jahrgang 37, „The ludic society – Zur Relevanz des Computerspiels“, S. 83-88.
  • „Aisthesis und performance. Ludische Choreographien im urbanen Raum.“ In: Sabine Huschka (Hg.), Wissenskultur Tanz. Historische und zeitgenössische Vermittlungsakte zwischen Prakti­ken und Diskursen, Bielefeld 2009, S. 173-188.
  • „Approaches to an aesthetics of the mysterious – with reference to marine research of the 19th century.“ In: Viola Weigel (Hg.), Über Wasser / Unter Wasser. Kunsthalle Wilhelmshaven 2009, S. 8-17.
  • „Medialisierte Umgebungen – medienästhetische Überlegungen zu Kunst- und Computer­spie­len im urbanen Raum.“ In: Winfried Kaminski, Martin Lorber (Hg.), Clash of Realities 2008, Spielen in digitalen Welten, München 2008, S. 47-60.
  • „Eine Natur unbegrenzter Geschmeidigkeit. Medientheoretische Überlegungen zum Zu­sammen­hang von Aisthesis, Performativität und Ereignishaftigkeit am Beispiel des Anor­malen.“ In: Stefan Münker, Alexander Roesler (Hg.): Was ist ein Medium? Frankfurt am Main 2008, S. 30-64.
  • „Computerspielen im urbanen Raum.“ In: Medienboard Berlin Brandenburg, medienboard News 2.08, Deutsche Gamestage, Academic Supplement, Mai 2008, S. 3.
  • „Multimediale Spiele. Verschränkungen von virtuellen und realen Spielräumen am Bei­spiel mo­derner Vergnügungsarrangements.“ In: Konstantin Mitgutsch, Herbert Rosen­stingl (Hg.), Fas­zination Computerspielen. Theorie – Kultur - Erleben, Wien 2008, S. 105-116.
  • „Qualitätssprünge. Improvisationen im Medium des Spiels“. In: Improvisation VI, hg. von Walter Fähndrich, Winterthur 2007, S. 141-145.
  • „Mr. Home schwebt raus und wieder rein – zur Bedeutung des Mediums für (okkulte) Wissen­schaften.“ In: Jörn Ahrens, Stephan Braese (Hg.): Im Zauber der Zeichen. Bei­träge zu einer Kulturgeschichte des Mediums, Berlin 2007, S. 103-116.
  • „Annäherungen an eine Ästhetik des Geheimnisvollen – Beispiele aus der Meeres­for­schung des 19. Jahrhunderts.“ In: Wolfgang Krohn (Hg.): Ästhetik in der Wissenschaft. Interdiszi­plinärer Diskurs über das Gestalten und Darstellen von Wissen. Sonderheft Nr. 7, Zeit­schrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissen­schaft, Hamburg 2006, S. 219-232.
  • Lexikonartikel „Utopie“. In: Lexikon der Ästhetik. Hg. von Achim Trebess, Weimar 2006.
  • „Der letzte Schrei im Jahr 2010 – von Spinnern und vom Spinnen, oder wie die Mode des Netzes zur vernetzten Mode wird.“ In: Caroline Y. Robertson-von Trotha (Hg.): Vernetz­tes Leben. Soziale und digitale Strukturen, Problemkreis der Angewandten Kulturwissen­schaft Bd. 12, Karlsruhe 2006, S. 21-36.
  • „Feindliche Übernahme. Anmerkungen zu Spiel, Rolle und performance.“ In: Spielen. Zwischen Rausch und Regel, Hg. Deutsches Hygiene-Museum, Begleit­buch zur Ausstel­lung »Spielen. Die Ausstellung« vom 22. Januar – 31. Oktober 2005, S. 73-83.
  • „Mediengeister, Geisterkörper, Körpersinne. Zu Gast bei Mrs. Piper.“ In: Klaus-Peter Köpping, Christoph Wulf, Bettina Papenburg (Hg.): Körpermaschinen – Maschinenkörper. Mediale Trans­formationen. Paragrana Band 14, Heft 2, 2005, S. 59-70.
  • „Spielen und Erkennen – Spiele als Archive.“ In: Johannes Bilstein, Matthias Winzen, Christoph Wulf (Hg.): Anthropologie und Pädagogik des Spiels. Beltz Verlag, Weinheim, Basel 2005, S. 37-52.
  • „Spiel und Wissenschaftskultur. Eine Anleitung.“ In: dies. (Hg.): »Die Vernunft ist mir noch nicht begegnet«. Zum konstitutiven Verhältnis von Spiel und Erkenntnis. Bielefeld 2005, S. 11-30.
  • „Flugsehnsucht – Himmelsparadiese im Diesseits: Technische und ekstatische Fluglinien in die Moderne.“ In: Christoph Wulf, Jörg Zirfas (Hg.): Rausch – Sucht - Ekstase. Para­grana Band 13, Heft 2, 2004, S. 81-93.
  • „Formen des Auslassens. Ein Experiment zur kulturwissenschaftlichen Essayistik.“ In: Natascha Adamowsky, Peter Matussek (Hg.): [Auslassungen] Leerstellen als Movens der Kul­turwissenschaft. Würzburg 2004, S. 13-29 (zusammen mit Peter Matussek).
  • „Vietcong.“ In: Bauwelt 30/04, S. 31.
  • „Technology á la mode.“ In: koerpernetz.de, Ausgabe 2003, www.koerpernetz.de.
  • „Smarte Götter und magische Maschinen – zur Virulenz vormoderner Argumenta­tionsmu­ster in Ubiquitous Computing-Visionen.“ In: Friedemann Mattern (Hg.): Total ver­netzt. Szenarien einer infor­matisierten Welt. Berlin, Heidelberg 2003, S. 231-247.
  • „Fliegende Menschen – Bemerkungen zum Dispositiv des Wunderbaren in der Moderne“. In: Annette Geiger, Barbara Schrödl (Hg.): Gestaltung – Geschichte – Geschlecht. De­signdiskurse in der Kommunikationsgesellschaft, Genderzine 03 <www.gendernet.udk-berlin.de> 2003.
  • „Das Wunderbare als gesellschaftliche Aufführungspraxis – Experiment und Entertain­ment im medialen Wandel des 18. Jahrhunderts.“ In: Jörn Steigerwald, Daniela Watzke (Hg.): Reiz, Ima­gination, Aufmerk­samkeit. Erregung und Steue­rung von Einbildungskraft im klassischen Zeitalter (1680-1830). Würzburg 2003, S. 165-186.
  • „See you on the holodeck! Morphing into new dimensions. Media perspectives on future entertain­ment technologies.“ Online-Publikation: Mikael Hard, Andreas Lösch, Dirk Verdicchio (Hg.): Trans­forming Spaces. The Topological Turn in Technology Studies. Darmstadt 2003, <www.ifs.tu-darmstadt.de/gradkoll/ Publikationen/transformingspaces. html>.
  • „Totale Vernetzung – totale Verstrickung? Eine kulturwissenschaftliche Annähe­rung an Pervasive Computing.“ In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, B 42/2003, S. 3-5.
  • „Homo ludens – whale enterprise: zur Verbindung von Spiel, Technik und den Künsten.“ In: Stephan Poser, Karin Zachmann (Hg.): Homo faber ludens – Ge­schichten zu Wech­selbeziehun­gen von Technik und Spiel. Frankfurt am Main 2003, S. 57-82.
  • „Spielen und Träumen – Skizze einer Begegnung.“ In: Paragrana, Band 11, Heft 1, 2002, S. 65-86.
  • „Barocke Formen – ludische performances im Netz.“ In: Stefan Münker, Alexander Roesler (Hg.): Praxis Internet. Frankfurt am Main 2002, S. 140-157.
  • „Body Snatcher Chic – technische Invasionen und Körperphantasien.“ In: Klaus Peter Dencker (Hg.): Interface 5. Die Politik der Maschine. Hans-Bredow-Institut, Hamburg 2002, S. 161-172.
  • „Was ist ein Computerspiel?“ In: Ästhetik und Kommunikation, „Computerspiele“, Heft 115, 32. Jahrgang, Winter 2001/02, S. 19-24.
  • Lexikonartikel „Spiel“ und „Künstliche Intelligenz.“ In: Lexikon der Moderne. Themen und Theorien, Formen und Institutionen seit 1945. Hg. von Ralf Schnell , Weimar 2000.
  • „LA JETÉE – oder warum die Lanze ins Herz geht“. In: Natalie Binczek, Martin Rass (Hg.): „....Sie wollen eben sein, was sie sind, nämlich Bilder....“ Anschlüsse an Chris Marker. Würzburg 1999, S. 75-84.
  • „Der intermediäre Raum des Spiels. Spielfiguren in virtuellen Welten – ein Streif­zug durch die Techno-Welt“. In: Verstärker Jg. 2, Nr. 2, Mai 1997, <www.culture.hu-berlin.de/verstaerker>.