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Mi. 11. Oktober 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum. Natascha Adamowsky
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Forschungsforum. Natascha Adamowsky
11. Oktober 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Raum 228
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Do. 12. Oktober 2017 - Fr. 13. Oktober 2017
Klausurtagung des SFB
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Klausurtagung des SFB
Donnerstag, 12. - 13. Oktober 2017

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Artur-Woll-Haus
Am Eichenhang 50
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Mi. 25. Oktober 2017, 18:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Monika Büscher
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Monika Büscher
25. Oktober 2017, 18:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
Prof. Dr. Jörg Potthast
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Do. 26. Oktober 2017, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Monika Büscher
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Werkstatt Praxistheorie. Monika Büscher
26. Oktober 2017, 10:00 Uhr

 

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
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Do. 02. November 2017 - Fr. 03. November 2017
Workshop "Digital Platforms and Boundary Infrastructures"
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Workshop „Digital Platforms and Boundary Infrastructures“
Donnerstag, 02. - 03. November 2017 Organisiert von A01 (Sebastian Gießmann), A03 (Carolin Gerlitz, Hendrik Bender), A05 (Claudia Müller, Marén Schorch), B03 (Sigrid Baringhorst, Mundo Yang) and B07 (Dagmar Hoffmann, Wolfgang Reißmann)

The aim of the workshop is to expand current platform scholarship by asking how platforms operate, enable or are entangled in “boundary infrastructures”, a term first introduced by Susan Leigh Star and Geoffrey Bowker. “Boundary infrastructures” provide the usually invisible categorization schemes, filters, standards and calculative practices, which allow practices to operate across larger levels of scale. Rather than fixing its meaning beforehand, we see “boundary infrastructures” as a term offering creative leeway and opportunities for experimental thought for platform and media studies and our aim is to stimulate an open discussion (for more information see the linked outline paper).

The workshop will follow a discussion intensive format involving a range of scholars from different disciplinary perspectives.

  Confirmed Speakers / Discussants
  • Elisabeth van Couvering
  • Anne Helmond
  • Stefania Milan
  • Jean-Christophe Plantin
  • Dave Randall
  • Peter Tolmy

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Mi. 08. November 2017, 18:00-20:00 Uhr
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08. November 2017, 18:00-20:00 Uhr
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Mi. 15. November 2017, 18:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Ann-Sophie Lehmann
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Ann-Sophie Lehmann
15. November 2017, 18:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
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Do. 16. November 2017, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Ann-Sophie Lehmann
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Werkstatt Praxistheorie. Ann-Sophie Lehmann
16. November 2017, 10:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
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Mi. 22. November 2017, 18:00-20:00 Uhr
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22. November 2017, 18:00-20:00 Uhr
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Do. 23. November 2017 - Sa. 25. November 2017
Jahrestagung 2017 "Varieties of Cooperation. Mutually Making the Conditions of Mutual Making"
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Jahrestagung 2017 „Varieties of Cooperation. Mutually Making the Conditions of Mutual Making“
Donnerstag, 23. - 25. November 2017

The second annual conference of the Collaborative Research Centre “Media of Cooperation” brings together researchers interested in studying the manifold realizations of cooperative practices from a variety of scholarly backgrounds. We understand cooperation in broad terms as any form of mutual making, in which goals, means, and procedures are seen as ongoing accomplishments. From the exchanges of goods or information, to the interactions between bodies or organizations, and the coordination between colleagues, competitors, friends or foes. Mutually making the conditions of mutual making entails translating heterogeneous interests, negotiating conflicting values and articulating distributed activities. On the one hand, the individual papers and sessions of the conference will cover different notions and concepts of cooperation in diverse fields of study: from the mundane cooperation of everyday life to collective endeavors within specific domains. On the other hand, the contributions share a focus on the practices of making cooperation possible through cooperatively creating the conditions for cooperation itself. Seeing cooperative media both as a condition and consequence of cooperation, the conference will shed light on a general feature of media, technologies and instruments that both enable and constrain the collaboration between heterogeneous social worlds, with and without consensus.

In order to connect the broad variety of cooperations in the empirical projects that share the analytic focus on cooperatively creating the conditions of cooperation, the conference aims to map the diversity of cooperative practices along three analytic dimensions: scaling, composing and monitoring. These dimensions do not fix cooperation as a neatly defined unit, but allow for the empirical and conceptual comparisons of diverse and messy, sometimes consensual and sometimes conflicting, occurings of cooperation.

  • SCALING. Cooperation varies depending on its size and duration. Some forms of cooperation occur in short sequences, in physical co‐presence and with no more than two entities involved. Others span decades, are performed on a global scale by states and large organizations. Of course, many forms of larger‐scale cooperation depend on forms of smaller‐scale cooperation – and the other way around. We are interested in which ways such different scales of cooperations require and produce different media of cooperation.
  • COMPOSING. The second dimension touches on the first. Cooperation also varies according to the entities it is composed of and their relations. There are elementary forms of cooperation that lie at the base of every social interaction. They occur whenever two entities come in contact with each other and commence in some form of mutual adjustment. Other forms of cooperation may be strategically planned, involving many heterogeneous entities that need to be aligned along a specific cooperative purpose. Again, naturally occurring cooperation and purposefully created cooperation often run side by side, but we suspect they also differ in the cooperative media being created and used.
  • MONITORING. Cooperation necessarily includes multiple ways of mutual monitoring. The cooperative activities may be open and transparent, but they may also be incidental, unnoticed or clandestine. This extends to the question in how far participating in cooperation is deliberate, unwitting or unwanted. If cooperative media support forms of cooperation that lack shared goals and allow for cooperation without consensus, this requires us to ask questions about control, domination and power inscribed in media as a consequence and condition of cooperation.

The seven panels of the conference will open up the diversity of cooperation emphasizing one of two interrelated perspectives: areas and ways of cooperation.

The areas of cooperation span from academia to enterprises and social media platforms:

  • being lost in cooperation in digitally networked media/social media,
  • engaging with cooperative research data management in the e‐humanities,
  • understanding cooperation in enterprises from a historical point of view,
  • reflecting cooperation in academia.

The ways of cooperation highlight different modes of mutually making:

  • considering ways of Doing Da Sein / doing being there as cooperative accomplishment,
  • rethinking repositories in cooperation in media studies, as well as
  • addressing the relations of bodies and the materiality of cooperation.

We will discuss large and small scale cooperation, in different compositions and varying patterns of monitoring cooperation, incidental and volatile as well as planned and durable cooperation in its historical and contemporary forms and how they all can be seen through the lens of mutually making the conditions of mutual making.

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Mi. 29. November 2017, 18:00-20:00 Uhr
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29. November 2017, 18:00-20:00 Uhr

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Mi. 06. Dezember 2017, 18:00-20:00 Uhr
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06. Dezember 2017, 18:00-20:00 Uhr
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Mi. 13. Dezember 2017, 18:00-20:00 Uhr
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13. Dezember 2017, 18:00-20:00 Uhr
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Mi. 10. Januar 2018, 18:00-20:00 Uhr
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10. Januar 2018, 18:00-20:00 Uhr
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Mi. 17. Januar 2018, 18:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Dominique Boullier
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Dominique Boullier
17. Januar 2018, 18:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Do. 18. Januar 2018, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Dominique Boullier
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Werkstatt Praxistheorie. Dominique Boullier
18. Januar 2018, 10:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Mi. 24. Januar 2018, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum. Mine Gencel Bek
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Forschungsforum. Mine Gencel Bek
24. Januar 2018, 18:00-20:00 Uhr
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Mi. 31. Januar 2018, 18:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Monika Dommann
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Monika Dommann
31. Januar 2018, 18:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
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Do. 01. Februar 2018, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Monika Dommann
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Werkstatt Praxistheorie. Monika Dommann
01. Februar 2018, 10:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

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Do. 25. Oktober 2018 - Sa. 27. Oktober 2018
Jahrestagung 2018
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Jahrestagung 2018
Donnerstag, 25. - 27. Oktober 2018

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Haus der Siegerländer Wirtschaft
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Do. 24. Oktober 2019 - Sa. 26. Oktober 2019
Jahrestagung 2019
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Jahrestagung 2019
Donnerstag, 24. - 26. Oktober 2019

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Haus der Siegerländer Wirtschaft
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Archiv Veranstaltungen

Mi. 19. Juli 2017, 13:00-14:30 Uhr
Research Tech Lab. Final Session “Help desk”
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Research Tech Lab. Final Session “Help desk”
19. Juli 2017, 13:00-14:30 Uhr Organisiert von Teilprojekt INF

FINAL SESSION “Help desk”

Conclusive session in which we address problems and issues collected in the Research Tech Lab throughout the semester.

---

The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)

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Mi. 19. Juli 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt A04
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Forschungsforum – Teilprojekt A04
19. Juli 2017, 18:00-20:00 Uhr
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Mo. 17. Juli 2017 - Di. 18. Juli 2017
Workshop "Medienethnographie von Kooperation"
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Workshop „Medienethnographie von Kooperation“
Montag, 17. - 18. Juli 2017 Organisiert von den Teilprojekten A04, B04, B05, B06

Der Workshop dient der Vernetzung von SFB-Teilprojekten und hat eine methodisch/ methodologische Ausrichtung: In Form von Materialsitzungen aus den laufenden Forschungsvorhaben der vier Teilprojekte tauschen wir uns über medienethnographische Gegenstandsaspekte und Verfahrensweisen aus und fragen nach dem Bezug auf „Kooperation“. Ergänzt wird dies zum einen durch Impulse und Kommentare der eingeladenen Expert*innen Klaus Amann (soziologische Ethnographie und Laborstudien) und Cora Bender (Medien-Anthropologie) und zum anderen durch einen abschließenden Vortrag mit Diskussion zum Thema "Design und Anthropologie" (N.N.).

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Programm

Montag, 17. Juli 2017

14:15 – 14:45
Vorstellungsrunde, Fragestellung des Workshops, kurze Impulse
14:45 – 16:15
[Präsentation/Material/Diskussion] B06: Un-/Erbetene Beobachtung: Die Überwachungsgesellschaft und das soziale Feld der Medien ― Un-/desired Observation: The Surveillance Society and the Social Field of Media, Kathrin Englert, David Waldecker, Oliver Schmidtke
16:30
Kaffeepause
16:30 – 18:30
[Präsentation/Material/Diskussion] B05: Frühe Kindheit und Smartphone. Familiäre Interaktionsordnung, Lernprozesse und Kooperation ― Early Childhood and Smartphone. Familial Interaction Order, Learning, and Cooperation, Drei medien-ethnographische Forschungsansätze: Inka Fürtig: Familienethnographie // Bina Mohn: Kamera-Ethnographie und visuelle Analytik // Clemens Eisenmann: Ethnomethodologische Ethnographie
ab 19:00
gemeinsames Abendessen

Dienstag, 18.7.2017

9:00 – 10:30
[Präsentation/Material/Diskussion] B04: Digitale Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Transformation im Maghreb ― Digital Publics and Social Transformation in the Maghreb, Konstantin Aal, Simon Holdermann, Markus Rohde, Martin Zillinger
10:30 – 10:45
Kaffeepause
10:45 – 12:15
[Präsentation/Material/Diskussion] A04: Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst ― Normal Interruptions of Service. Structure and Change of Public Infrastructures. Focus groups as media ethnography, Jörg Potthast, Tobias Röhl
12:15 – 12:45
Discussion
12:45 – 15:00
Mittagspause
15:00 – 16:00
Lecture: Movement of Collaborative Research Inquiry into Engineering and Architectural Design Processes and Practices of Future Making, Wendy Gunn
16:15 – 17:30
Discussion

Kontakt

Teilprojekt A04
Dr. Tobias Röhl
tobias.roehl@uni-siegen.de
Teilprojekt B04
JProf. Dr. Martin Zillinger
martin.zillinger@uni-koeln.de
Teilprojekt B05
Dr. Bina Mohn
bina.mohn@uni-siegen.de
Teilprojekt B06
Dr. Oliver Schmidtke
schmidtke@soziologie.uni-siegen.de
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Do. 13. Juli 2017, 10:00-12:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Finale: Reports from the Field(s)
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Werkstatt Praxistheorie. Finale: Reports from the Field(s)
13. Juli 2017, 10:00-12:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 12. Juli 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt B05: „Blicklabor“ zu „stummen (Medien)-Praktiken“
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Forschungsforum – Teilprojekt B05: „Blicklabor“ zu „stummen (Medien)-Praktiken“
12. Juli 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

Am 12.07.17 präsentiert das Projekt B05:

An ausgewählten Filmsequenzen zur "Frühen Kindheit und Smartphone“ gehen wir gemeinsam der Spur "wechselseitiger Verfertigung“ nach, erproben Blicke, leisten Begriffsarbeit.

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Bina Elisabeth Mohn
bina.mohn@uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Clemens Eisenmann
clemens.eisenmann@uni-siegen.de
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Do. 06. Juli 2017 - Sa. 08. Juli 2017
Tagung Computing is Work!
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Tagung Computing is Work!
Donnerstag, 06. - 08. Juli 2017 Organisiert von Thomas Haigh & Sebastian Gießmann

This conference, the launch event for the Social Studies of Information group in the Siegen University iSchool, brings together a distinguished group of international scholars to examine different aspects of computing and its history through the lens of work. We humans spend most of our waking lives working. Work includes cultural, intellectual, managerial, and emotional labor as well as physical toil. Despite this, most work by humanities and media scholars implicitly treats the study of work as marginal or uninteresting. Even the study of “digital practices” rarely engages with the specifics of the workplace, despite the importance of distributed micro-practices like clickworking. Information technology underpins the transformation of work today, as it has it in the past.

We welcome interdisciplinary contributions that address computing as work practice, both on a local, situated, infrastructural level. Speakers will be exploring many kinds of work, from the work of computerized literary production to the work of scientific research. We believe that close attention to the social processes of work has the cross-cutting potential to integrate a variety of historical, social and ethnographic research approaches, from labor history to the scientific ethnography to the study of media practices as cooperative accomplishments, into a revealing whole.

Keynote Speakers:

  • Matthew Jones, James R. Barker Professor of Contemporary Civilization, Columbia University.
  • Matthew Kirschenbaum, Professor of English, University of Maryland.
  • Fred Turner, Professor of Communication, Stanford University.
  • Kjeld Schmidt, Professor of Work, Technology & Organization, Copenhagen Business

Participation is free. Please register in advance with Anja Höse: anja.hoese@sfb1187.uni-siegen.de.

Supported by the Siegen University iSchool, the Collaborative Research Centre “Media of Cooperation”, Siegen and the Ministry of Innovation, Science and Research North Rhine- Westphalia.

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Program

July 6, Thursday (Artur-Woll-Haus)

9:30
Opening Remarks: Computing is Work! , Thomas Haigh (Wisconsin–Milwaukee/Siegen) and Sebastian Giessmann (Siegen)
10:00
Round Table: Computer Supported Cooperative Work as Theory and Practice , Erhard Schüttpelz / Volker Wulf (Siegen)
11:00
Keynote: Data Mining is Work: Scaling Algorithms, Overcoming Friction, Redefining Knowledge, Matthew Jones (Columbia)
14:00
[Panel: Scientific Workplaces] Work will be 3D: Imaginary Workplaces and Volumetric Displays // Archiving is Work, Archaeology Even More, Jens Schröter (Bonn) // Gerard Alberts (Amsterdam)
16:30
[Panel: Structuring Labor] Women at Work: Decoding Femininity in Computing in India // Documentation is Work: Flowcharts as Temporal Boundary Objects, Roli Varma (New Mexico) // Nathan Ensmenger (Indiana)

July 7, Friday (Artur-Woll-Haus and Museum für Gegenwartskunst) -- Please consult the program available for download for details on the venues!

09:00
Keynote: Coordination is Work: The Problem of Computerizing Coordinative Practices, Kjeld Schmidt (Copenhagen)
11:00
[Panel: Workflows] ”Muddling through” is Work: a Plea for Workflow Oriented Computing // Stopping Fake News is Work, Kari Kuutti (Oulo) // Maria Haigh (Milwaukee / Siegen)
15:00
[Panel: Institutions and Markets] Copycatting is Work: The Diverse Labours of the Shenzhen Electronics Markets // Networking is Work: How Computing Institutions Matter even When Networks Fail, Hallam Stevens (Nanyang) // Ben Peters (Tulsa)
18:00
Keynote: Bohemia is Work: Reimagining Art and Labor Inside Facebook, Fred Turner (Stanford) PLEASE NOTE: This talk will be given at the Museum für Gegenwartskunst

July 8, Saturday (Artur-Woll-Haus)

09:00
[Panel: Fun and Games] Leisure is Work: The Making of the Soviet Computing Collectives // Games are Work: Notes from the "Little Silicone Valley", Ksenia Tatarchenko (Geneva) // Laine Nooney (Georgia Tech)
11:30
Closing Remarks, Thomas Haigh (Wisconsin–Milwaukee/Siegen) and Sebastian Giessmann (Siegen)
12:00
Keynote: (Even) Literature is Work! Word Processing and Literary Labor, Matthew Kirschenbaum (Maryland)

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Thomas Haigh
thomas.haigh@gmail.com
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 05. Juli 2017, 13:00-14:30 Uhr
Research Tech Lab. Module 3.2 “Ethnographic data: From the office to the field and vice versa”
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Research Tech Lab. Module 3.2 “Ethnographic data: From the office to the field and vice versa”
05. Juli 2017, 13:00-14:30 Uhr Organisiert von Teilprojekt INF

MODULE 3 “Ethnographic data: From the office to the field and vice versa.”

This module will examine the ethnographic data life cycle, all along the intertwined research phases of data collection to analysis (and back), making explicit the challenges that researchers face in the various steps. The crucial and invisible work of anonymization and data storage will be explored, highlighting techniques and strategies that enable a more conscious and reflective way of dealing adequately with qualitative data.

  • Sub-session 3.1 (21st of June): Digital Fieldwork: Collecting empirical material with digital tools
  • Sub-session 3.2 (5th of July): In-between data collection and analysis: Transcribing, anonymizing, storing sensitive data material
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The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)

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Mi. 05. Juli 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt A02
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Forschungsforum – Teilprojekt A02
05. Juli 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Do. 29. Juni 2017, 10:00-12:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Petra Löffler
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Werkstatt Praxistheorie. Petra Löffler
29. Juni 2017, 10:00-12:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Do. 29. Juni 2017 - Sa. 01. Juli 2017
Conference "Healing Cooperations. Cooperation With and Without Consensus in the Context of Illness and Healing"
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Tagung „Heilungskooperationen. Zusammenarbeit mit und ohne Konsens im Kontext von Krankheit und Heilung“
Donnerstag, 29. - 01. Juli 2017

Jede Gesellschaft kennt in der eigenen Geschichte und Gegenwart unterschiedliche und sich wandelnde Erklärungen für Gesundheit und Krankheit sowie unterschiedliche Ansätze zur Erhaltung der ersteren und Behandlung der letzteren. HeilerInnen, ÄrztInnen und PatientInnen sehen sich dadurch mit einer Vielzahl unterschiedlicher und sich zum Teil widersprechender Therapieformen und -wege konfrontiert. Ebenso wie nicht-biomedizinischen Therapien zerfällt auch die Biomedizin selbst in verschiedene Richtungen. Begünstigt durch die Aufteilung des Körpers mit entsprechender fachärztlicher Spezialisierung auf bestimmte Körperteile und Körperregionen müssen viele PatientInnen ebenso wie HeilerInnen und ÄrztInnen mit teils konträren Einschätzungen von Krankheitsursachen und ihrer Behandlung umgehen. Heilungen erfordern somit Kooperationen mit und ohne Konsens zwischen unterschiedlichsten Akteuren. Auf dieser Tagung sollen entsprechende zeitgenössische und historische Praktiken der Heilungskooperation weltweit genauer in den Blick genommen werden. Leitfragen für die Beiträge können unter anderem sein:

  • Wie werden Kompromisse und/oder Synthesen in unterschiedlichsten Konstellationen praktisch erreicht?
  • Welche Instanzen (z.B. Menschen, Viren, Geister, Bakterien, Maschinen, Pflanzen, Gene, ...) sind wie daran beteiligt und welche Aushandlungen führen zu welchen Ergebnissen?
  • Wie werden konkrete Heilungssituationen mit organisierten Versorgungsstrukturen verknüpft und welche Spannungen treten dabei auf?
  • Welche Effekte entstehen durch die alternierende und/oder simultane Anwendung abweichender und/oder widersprüchlicher Therapien?
  • Welche Medien, Techniken und Infrastrukturen kommen bei Heilungskooperationen zum Einsatz und welche unterschiedlichen Arten von Heilungsöffentlichkeiten werden dadurch hervorgebracht?

Ziel der Tagung ist die gemeinsame Diskussion unterschiedlicher Praktiken der Heilungskooperation, die wir als diffizile Bearbeitung von unstrukturierten Problembereichen mit ergebnisoffenen Lösungswegen betrachten wollen.

Tagungssprachen: Deutsch und Englisch

Anmeldungen bitte an sekretariat@sfb1187.uni-siegen.de Es werden keine Konferenzgebühren erhoben. Essen und Getränke sind kostenlos mit Ausnahme des Abendessens am Freitag.

Die Tagung ist für die Fortbildung von Ärzten und Psychotherapeuten anerkannt und von der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 16 CME-Punkten zertifiziert.

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Program

Thursday, 29 June 2017

17:00
Welcome, Cornelius Schubert & Ehler Voss
Keynote: Intertwining Medicine, Mediums and New Media: A media/medical anthropological view on healing and cooperation in a globalized world, Cora Bender
1 slide presentations of all presenters / 90 seconds each in alphabetical order
20:00
Reception

Friday, 30 June 2017

SESSION I – NEGOTIATED (DIS)ORDERS

09:00-11:00
Rettungsmedizin in Deutschland: Zeitgeschichtliche Perspektiven auf ein konfliktreiches Berufsfeld (1949-2010), Pierre Pfütsch
Minderheitenmedizin und Pathologie: Konflikt, Austausch und (Heilungs?)Kooperationen zwischen Genetikern und Gehörlosen in den USA, 1960-2000, Marion Schmidt
„In Deutschland bist du anders krank.“ Aushandlungsprozesse um ‚krank‘- und ‚gesund sein‘ Geflüchteter, Natalie Gies-Powroznik
11:00-11:30
Coffee Break

SESSION II – POPULARISED HEALINGS

11:30-13:00
Mind-Body Medizin im Kontext von Studien zu Ayurveda und Yoga, Michael Jeitler & Clemens Eisenmann
Dorfheilpraktiken in der Asow-Region: Akteure und Kooperationen, Julia Butschatskaja
13:00-14:30
Lunch (brown bag)

SESSION III – COMPLEMENTARY MEDICINES

14:30-16:30
Lasting or Fragile Cooperations: Complementary Medicine in Healthcare Systems of Post-Soviet Kazakhstan and Kyrgyzstan, Danuta Penkala-Gawęcka
Patients’ Health Work in a Pluralistic Medical Setting, Alexandra Ciocănel
“My Dream Is to Bring Together Chinese and Western Medicine”: Re-defining the Concept of Traditional Chinese Medicine in Estonia, Katre Koppel
16:30-17:00
Coffee Break

SESSION IV – AMBIVALENT PARTNERS

17:00-19:00
Healing Cooperations of Spiritism, Biomedicine and Psychiatry in Brazil - A model for complementary therapy in Europe?, Helmar Kurz
Healing cooperations in Brazilian Candomblé, Hannah Lesshafft
Turbulent beings. The phenomenon of curse in post-Soviet Tuva, Siberia, Malgorzata Stelmaszyk
19:00
AGEM Members Meeting
20:00
Dinner (Restaurant Hackermann, at your own expense)

Saturday, 1 July 2017

SESSION V – CHRONIC COLLECTIVES

09:00-10:30
Living and working with the new temporalities cystic fibrosis: intergenerational and interdisciplinary ecologies of care and knowledge translation in highly specialized medicine, Stefan Reinsch
Redeeming words – the triangulated analogy of philosophy, therapy and mythology in Wittgenstein, Christian Erbacher
10:30-11:00
Coffee Break

SESSION VI – PARTIAL AGENCIES

11:00-13:00
Diet-Body-Brain/Society – Eine ethnosoziologische Analyse von Legitimationsprozessen alimentärer Gesundheitsnetzwerke, Daniel Kofahl
Heilungskooperationen zwischen Gehirn und Computer, Monika Kalmbach-Özdem
Heilen und Relationieren mit und durch Blut. Ethnographie der alltäglichen Heilungsarbeit mit Blut, Clément Dréano
13:30
Final Discussion

Kontakt

Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin
Ehler Voss
ehler.voss@uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Cornelius Schubert
cornelius.schubert@uni-siegen.de
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Mi. 28. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Petra Löffler: "Ökologie medialer Praktiken"
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Petra Löffler: „Ökologie medialer Praktiken“
28. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr

Der Vortrag nimmt mit Matthew Fullers Media Ecologies und Isabelles Stengers’ Ökologie der Praktiken zwei Praxistheorien zum Ausgangspunkt, die aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven Überlegungen zu einer Ökologie medialer Praktiken entwickeln und deren Herausforderungen und Potenziale ausloten. Stengers’ Votum für eine Ethik des Experimentierens, die alle beteiligten Entitäten gleichwertig behandelt, trifft auf Fullers Verteidigung widerständiger kollaborativer Medienpraktiken. Davon ausgehend widmet sich der Vortrag den Verfahren und Aushandlungsprozessen experimenteller wie kollaborativer Praktiken und entwirft eine Medienpraxistheorie der Relationen.

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Prof. Dr. Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 21. Juni 2017, 13:00-14:30 Uhr
Research Tech Lab. Module 3.1 “Ethnographic data: From the office to the field and vice versa”
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Research Tech Lab. Module 3.1 „Ethnographic data: From the office to the field and vice versa“
21. Juni 2017, 13:00-14:30 Uhr Organisiert von Teilprojekt INF

MODULE 3 “Ethnographic data: From the office to the field and vice versa.”

This module will examine the ethnographic data life cycle, all along the intertwined research phases of data collection to analysis (and back), making explicit the challenges that researchers face in the various steps. The crucial and invisible work of anonymization and data storage will be explored, highlighting techniques and strategies that enable a more conscious and reflective way of dealing adequately with qualitative data.

  • Sub-session 3.1 (21st of June): Digital Fieldwork: Collecting empirical material with digital tools
  • Sub-session 3.2 (5th of July): In-between data collection and analysis: Transcribing, anonymizing, storing sensitive data material
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The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)

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Mi. 21. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt A06
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Forschungsforum – Teilprojekt A06
21. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Mi. 14. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt A04
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Forschungsforum – Teilprojekt A04
14. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr

Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Was tun Gebäude? Wie tun sie das im Fall der Wissenschaft? Lässt sich diese Frage praxistheoretisch erschließen? Inwiefern befördern Universitätsgebäude mehr oder weniger zufällige Begegnungen, die ihrerseits Forschungsprozesse beeinflussen oder irritieren? Inwiefern reproduzieren Universitätsgebäude disziplinäre Arbeitsteilungen, –routinen und damit verbundene Statushierarchien? Inwiefern verhelfen Universitätsgebäude dem Selbstverständnis "der Wissenschaft" gegenüber "der Gesellschaft" zu symbolischem Ausdruck? Inwiefern sind Universitätsgebäude durchlässig und befördern das Vertrauen der Öffentlichkeit in wissenschaftliche Forschung?

Aus aktuellem Anlass (seit der Hochschulkonferenz vom 24.1.17 befindet sich die Universität Siegen offiziell auf halben Weg in die Stadt) wird diese Frage anhand eines Beitrags von Thomas Gieryn diskutiert: „What buildings do“ (Theory and Society 31/2002, 1, 35-74). Ehler Voss, Jutta Wiesemann, Christian Henrich-Franke und Carolin Gerlitz spitzen in einführenden Kommentaren einzelne Aspekte zu und sezieren die praxistheoretischen Ansätze in seinem Text.

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Do. 08. Juni 2017 - Fr. 09. Juni 2017
Workshop "Textpraktiken: Studieren und Edieren"
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Workshop „Textpraktiken: Studieren und Edieren“
Donnerstag, 08. - 09. Juni 2017 Organisiert von den Teilprojekten B01 und P01

Die »Science and Technology Studies« (STS) haben innerhalb von zwei Generationen der Wissenschafts- und Technikforschung in exemplarischen Analysen eine eindrucksvolle Bandbreite unterschiedlicher naturwissenschaftlicher Veröffentlichungsprozesse und Medienpraktiken untersucht: von den Inskriptionen in Labor und Feld bis zur Publikationsreife und zum Lehrbuch, von den infrastrukturellen wissenschaftlichen und technischen Standardisierungen bis zur Wissenschaftspopularisierung und öffentlichen Expertise. Im Vergleich dazu haben die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften die Erforschung ihrer Medienpraktiken und Veröffentlichungsprozesse und damit die Erschließung ihres eigenen Ursprungs bislang nur zaghaft in Angriff genommen. Diesem Desiderat widmet sich der Workshop »Textpraktiken: Studieren und Edieren« am 8. und 9. Juni 2017 an der Universität Siegen.

Durch die gleichzeitige Inblicknahme des Studierens und Edierens von Textpraktiken und als Textpraktiken sollen Möglichkeiten der konkreten Erforschung und Darstellung von Veröffentlichungsprozessen und Medienpraktiken in den Geisteswissenschaften vorgestellt werden, die zwar von der Wissenschafts- und Technikforschung der Natur- und Informationswissenschaften angeregt sind, in Zukunft aber eine ihrem Gegenstand angemessene eigene Gestalt zu gewinnen haben.

Der Workshop nimmt sich dieser Herausforderung an, indem sowohl die Editionswissenschaft als auch die Wissenschaftsgeschichte des Edierens, insbesondere von literarischen, philosophischen und wissenschaftlichen Texten in den Blick genommen werden. Die Konzentration auf die Praxis des Edierens und ihre Historisierung ist besonders vielversprechend, da die Editionswissenschaft seit jeher ihre Zielsetzung in der Erforschung, Rekonstruktion und Präsentation von Entstehungs- und Veröffentlichungsprozessen sieht. Daher wird im Laufe des Workshops unter anderem folgenden Fragen nachzugehen sein: Wie lassen sich historische Praktiken von Textentstehung und Textpublikation rekonstruieren? Welche historischen Medienpraktiken müssen bei der Erforschung und Beurteilung von Veröffentlichungsprozessen berücksichtigt werden? Wie kann es gelingen, kollaborative Medien- und Publikationspraktiken in einer Edition zu vermitteln und welche Medientypen eignen sich zur Darstellung von Arbeits- und Publikationsprozessen? Nicht zuletzt wird sich die Frage stellen, inwiefern ein sinnstiftendes Potential in den Textpraktiken selbst liegt in Opposition zur behaupteten Endgültigkeit von publizierten Texten und welche Konsequenzen sich daraus für die Editionspraxis ergeben.

Wissenschaftsgeschichtliche Darstellungen erlauben ergänzend die Einbettung editorischer Praktiken in ihre jeweils relevanten historischen und kooperativen Kontexte. Zu Fragen sein wird etwa: Wie kann das Edieren als Textpraxis der Editoren zum Forschungsgegenstand gemacht werden? Inwiefern sind die Herausbildung bestimmter Editionstypen und die Entwicklung von editorischen Praktiken wechselseitig bedingt und welche Rolle spielt dabei der medienhistorische Kontext? Welchen Beitrag können derartige Forschungen zum (Selbst-)Verständnis geisteswissenschaftlicher Arbeitsweisen und der Editionswissenschaft als Disziplin leisten?

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Thursday, 08 June 2017

10:00
Begrüßung und Einleitung, Moritz Ahrens & Christian Erbacher
10:30 – 11:15
Kafkas »Schloss-Hefte«. Anmerkungen zu ihrer Edition , Roland Reuẞ (Heidelberg)
11:45 – 12:30
Ein Denken in Sätzen und Bildern. Über Peter Kurzecks nachgelassene Notizen zu seinem Romanwerk »Das alte Jahrhundert«, Alexander Losse (Siegen)
14:00 – 14:45
Ein unvollendeter oder ein ungeschriebener Roman? Zur digitalen textgenetischen Edition von Wolfgang Koeppens »Jugend«, Elisabetta Mengaldo (Hannover)
14:45 – 15:30
Jakob Lenz: Theatrographie und Editionspraxis, Gregor Babelotzky (Cambridge), Judith Schäfer (Bochum)
16:00 – 16:45
Editionsphilologie im Germanistischen Seminar, 1900–1960, Uwe Maximilian Korn (Heidelberg)
16:45 – 17:30
Konvergenzen und Divergenzen von Editionswissenschaft und neugermanistischer Literaturwissenschaft. Stichworte zur Wissenschaftsgeschichte, Rüdiger Nutt-Kofoth (Wuppertal)

Friday, 09 June 2017

09:30 – 10:15
Editions- und Forschungspraktiken im Husserl- Archiv, Emanuele Caminada (Leuven)
10:15 – 11:00
Überlegungen zur Edition philosophischer Selbstzeugnisse am Beispiel des Nachlasses von Moritz Schlick, Mathias Iven (Potsdam)
11:30 – 12:15
Beispiele für digitale Forschungspraktiken aus der Arbeit mit dem Wittgenstein-Nachlass, Alois Pichler (Bergen)
12:15 – 13:00
Heideggers Gesamtausgabe ›letzer Hand‹: eine Initiation zum Kampf, Sidonie Kellerer (Köln)
14:30 – 15:15
Rekonstruktion der Logik des poetischen Geschehens: Die »Schriften zur Literatur« der Alfred Schütz Werkausgabe, Jochen Dreher (Konstanz)
15:15 – 16:00
Dimensionen von Breaching im Werk von Harold Garfinkel – Textpraktiken und Herausforderungen für die Edition, Andrea Ploder (Siegen)
16:00
Ausklang

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Moritz Ahrens
ahrens@germanistik.uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Christian Erbacher
christian.erbacher@uni-siegen.de
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Mi. 07. Juni 2017, 13:00-14:30 Uhr
Research Tech Lab. Module 2.2 "From words to meaning: Techniques for analysis textual documents"
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Research Tech Lab. Module 2.2 „From words to meaning: Techniques for analysis textual documents“
07. Juni 2017, 13:00-14:30 Uhr Organisiert von Teilprojekt INF

MODULE 2 “From words to meaning: Techniques for analysis textual documents”

This module will explore tools and techniques for analyzing textual documents in the fields of history, philosophy, editions, and sociology. The aim of the session is to learn how different projects and disciplines deal with texts by using analog and/or digital tools.

  • Sub-session 2.1 (24th of May): Qualitative data analysis
    Project Speakers: Cornelius Schubert (A6) and Tobias Röhl (A4)
    Changed time: 14:30 to 16:00
  • Sub-session 2.2 (7th of June): Archival material and editions
    Project Speakers: Chiristian Henrich-Franke (A2) and Anne Seibel and Julia Jung (P1)
    Regular time: 13:00 to 14:30
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The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)
  • Sub-session 2.1 (24th of May): Qualitative data analysis Project Speakers: Cornelius Schubert (A6) and Tobias Röhl (A4) Changed time: 14:30 to 16:00
  • Sub-session 2.2 (7th of June): Archival material and editions Project Speakers: Chiristian Henrich-Franke (A2) and Anne Seibel and Julia Jung (P1) Regular time: 13:00 to 14:30
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The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)

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Mi. 07. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Vorbereitung Jahrestagung
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Forschungsforum – Vorbereitung Jahrestagung
07. Juni 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Do. 01. Juni 2017, 20:00 Uhr
Abendvortrag Forum Siegen. Mundo Yang: "Ruinieren Internetmedien die demokratische Öffentlichkeit?"
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Abendvortrag Forum Siegen. Mundo Yang: „Ruinieren Internetmedien die demokratische Öffentlichkeit?“
01. Juni 2017, 20:00 Uhr Organisiert von Teilprojekt B03 und Forum Siegen
Vortrag im Rahmen des SoSe 17-Programms "Demokratie - Gefährdung und Kultivierung" des Forum Siegen

Veranstaltungsorte

Kulturhaus Lÿz
St.-Johann-Str. 18
57074 siegen
Do. 01. Juni 2017, 10:00-12:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Goffman und die Praxistheorie digitaler Medien
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Werkstatt Praxistheorie. Goffman und die Praxistheorie digitaler Medien
01. Juni 2017, 10:00-12:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 24. Mai 2017, 14:30-16:00 Uhr
Research Tech Lab. Module 2.1 "From words to meaning: Techniques for analysis textual documents"
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Research Tech Lab. Module 2.1 „From words to meaning: Techniques for analysis textual documents“
24. Mai 2017, 14:30-16:00 Uhr Organisiert von Teilprojekt INF

MODULE 2 “From words to meaning: Techniques for analysis textual documents”

This module will explore tools and techniques for analyzing textual documents in the fields of history, philosophy, editions, and sociology. The aim of the session is to learn how different projects and disciplines deal with texts by using analog and/or digital tools.

  • Sub-session 2.1 (24th of May): Qualitative data analysis
    Project Speakers: Cornelius Schubert (A6) and Tobias Röhl (A4)
    Changed time: 14:30 to 16:00
  • Sub-session 2.2 (7th of June): Archival material and editions
    Project Speakers: Chiristian Henrich-Franke (A2) and Anne Seibel and Julia Jung (P1)
    Regular time: 13:00 to 14:30
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The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)
  • Sub-session 2.1 (24th of May): Qualitative data analysis Project Speakers: Cornelius Schubert (A6) and Tobias Röhl (A4) Changed time: 14:30 to 16:00
  • Sub-session 2.2 (7th of June): Archival material and editions Project Speakers: Chiristian Henrich-Franke (A2) and Anne Seibel and Julia Jung (P1) Regular time: 13:00 to 14:30
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The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)

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Universität Siegen
Campus Herrengarten
Raum AH 228
Herrengarten 3
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Mi. 24. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Marc Hassenzahl
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Forschungsforum – Marc Hassenzahl
24. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr

Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

Prof. Dr. Marc Hassenzahl von der Universität Siegen stellt in dieser Woche im SFB-internen Forschungsforum seine Ideen für ein neues Teilprojekt zur Diskussion.

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Mi. 24. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
Gastvortrag von Tobias Heinrich (Oxford): "Sprache der Freundschaft – Poetik der Anerkennung. Zu Johann Wilhelm Ludwig Gleims Briefpraxis"
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Gastvortrag von Tobias Heinrich (Oxford): „Sprache der Freundschaft – Poetik der Anerkennung. Zu Johann Wilhelm Ludwig Gleims Briefpraxis“
24. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr Organisiert von Teilprojekt B01

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Campus Adolf-Reichwein-Straße
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JProf. Dr. Nacim Ghanbari
ghanbari@germanistik.uni-siegen.de
Prof. Dr. Georg Stanitzek
stanitzek@germanistik.uni-siegen.de
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Do. 18. Mai 2017, 10:00-12:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Boundary Infrastructures
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Werkstatt Praxistheorie. Boundary Infrastructures
18. Mai 2017, 10:00-12:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 17. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt B01
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Forschungsforum – Teilprojekt B01
17. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Fr. 12. Mai 2017, 09:30-16:00 Uhr
Tagung "Die Referenz als Teil der Kunstform: Zeitenwende im Urheberrecht?"
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Tagung „Die Referenz als Teil der Kunstform: Zeitenwende im Urheberrecht?“
12. Mai 2017, 09:30-16:00 Uhr Organisiert von Teilprojekt B07

Die sogenannte „Sampling“-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (31. Mai 2016, "Metall auf Metall") wird vielfach als ein Meilenstein für die Debatte um die urheberrechtliche Relevanz digitaler und referenzieller Medienpraktiken angesehen. Jedenfalls wirft sie die Frage auf, ob die für das Sampling entwickelten Maßstäbe auch für andere digitale Kulturtechniken wie Fanfiction, Collagen, Appropriation Art, Remix oder Mash-up Relevanz erlangen können.

Die Tagung „Die Referenz als Teil der Kulturform: Zeitenwende im Urheberrecht?“ möchte diese Frage in einem Austausch zwischen den verschiedenen Akteursgruppen diskutieren und die Rechtsetzung sowie Rechtsgestaltung als Wechselwirkungen zwischen Recht, Gesellschaft und Medienpraxis stärker in den Blick nehmen. Ziel der Veranstaltung ist es, zunächst einen praktischen und medienwissenschaftlichen Einblick in die verschiedenen digitalen Kulturtechniken zu erhalten, um dann der Frage nach den urheberrechtlichen Konsequenzen sowie einem aktuell existierenden Reformbedarf nachzugehen.

Organisiert wird die Tagung als Kooperationsveranstaltung des Instituts für Kommunikations- und Medienrecht der Universität Siegen sowie des Teilprojekts B07 „Medienpraktiken und Urheberrecht – Soziale und juristische Rahmenbedingungen kooperativen und derivativen Werkschaffens im Netz“ des DFG-Sonderforschungsbereich 1187 „Medien der Kooperation“ an der Universität Siegen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Dagmar Hoffmann und Prof. Dr. iur. Nadine Klass, LL.M. (Wellington) beschäftigt sich dieses Projekt insbesondere mit Fanfiction und analysiert, welche Ziele ein modernes, die aktuellen Schaffensrealitäten abbildendes Urheberrecht auf der Basis empirischer, rechtstatsächlicher Forschung verfolgen sollte.

Anmeldungen (kostenfrei) bitte per Email an:
Dr. Wolfgang Reißmann (reissmann@sfb1187.uni-siegen.de)

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Campus Adolf-Reichwein-Str.
Neuer Senatssaal (AR-NA 016)
Adolf-Reichwein-Str. 2
57076 Siegen

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Programm

Donnerstag, 11. Mai 2017

19:30
Get-together im Alten Weinkeller, Hainstraße 1, 57072 Siegen

Freitag, 12. Mai 2017

09:30
Einlass & Registrierung
10:00
Begrüßung & Eröffnung , Prof. Dr. Dagmar Hoffmann (Siegen), Prof. Dr. Nadine Klass (Mannheim)

Musik-, Kultur- und Medienwissenschaftliche Impulse

10:15
Mashup: Sound Sampling und ästhetische Selbstständigkeit, Prof. Dr. Frédéric Döhl (Dortmund)
10:45
Audiovisuelle Referenz und Wissenschaft: Videoessay, Mashup, Copyright, Prof. Dr. Eckart Voigts (Braunschweig)
PAUSE
11:30
"Figuren, die wirklich mir entsprungen sind" - Verhandlungen von Originalität, Referenz und Rechtsbewusstsein in Fan(fiction)communities, Dr. Sophie Einwächter (Marburg)
MITTAGESSEN

Rechtswissenschaftliche Impulse

13:00
Postmoderne Kreativität im Konflikt mit dem Urheberrechtsgesetz, Prof. Dr. Rupprecht Podszun (Düsseldorf)
13:30
Re-Use im anglo-amerikanischen Rechtsraum: Fair Use und Fair Dealing als Best-Practices?, Ass. iur. Sibel Kocatepe (Siegen)
PAUSE
14:15
Podiumsdiskussion: "Remix, Referenz und Recht: Was kann, soll und muss ein modernes Urheberrecht leisten?"
15:45
Schlusswort
16:00
Ende

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Prof. Dr. Nadine Klass
klass@recht.uni-siegen.de
Prof. Dr. Dagmar Hoffmann
dagmar.hoffmann@uni-siegen.de
Permalink
Mi. 10. Mai 2017, 13:00-14:30 Uhr
Research Tech Lab. Module 1 "Digital research methods for online communities and social media"
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Research Tech Lab. Module 1 „Digital research methods for online communities and social media“
10. Mai 2017, 13:00-14:30 Uhr Organisiert von Teilprojekt INF

MODULE 1 “Digital research methods for online communities and social media”

This module will provide techniques and methods to understand how to study online communities with digital ethnography.

Contributions:

"Data Management on the micro-, meso-, macro-level"

Project speakers: Mundo Yang (B3)

"How to study fan fiction practices online and offline"

Project speakers: Svenja Kaiser, Wolfgang Reißmann, Moritz Stock. (B7)

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The Research Tech Lab, coordinated by sub-projects INF and A05, is an open forum for exchange for all members of the SFB 1187. In the Research Tech Lab, we explore, discuss, and design digital research approaches, tools, and instruments. The basic assumption of the Research Tech Lab is that IT design takes place in everyday use and involves the continuous appropriation of (digital) methods, tools, instruments, and infrastructures. “Design” is an important part of daily research practices in many ways. The Research Tech Lab thus calls for participation of all sub-projects. Based on a 'Living Lab' approach, the sub-projects are given the opportunity to discuss, analyze, and reflect their experiences with research tools and infrastructures.

The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)

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Mi. 10. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt INF
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Forschungsforum – INF
10. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

Am 10.5.17 präsentiert das Projekt INF:

Für den SFB 1187 soll eine technische Infrastruktur zum FDM aufgebaut und Grundsätze entwickelt werden.

Einige der Ziele / Absichten des INF-Projekt sind:
  • Basisservices zur Datenspeicherung und zum Datenmanagement
  • Entwicklung eines praxeologischen Metadatenschemas
  • Data Sharing
Im Forschungsforum werden deshalb das Thema Forschungsdaten und ihr Management im SFB 1187 und darueber hinaus diskutiert.

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Raum AH 228
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Mi. 10. Mai 2017, 12:00-14:00 Uhr
Einweihung Kinderzimmer Herrengarten
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Einweihung Kinderzimmer Herrengarten
10. Mai 2017, 12:00-14:00 Uhr

Im Gebäude des Herrengartens steht mit dem Raum AH 310 ein hochwertiges und gemütlich eingerichtetes Kinderzimmer in der dritten Etage zur Verfügung, das für einen längeren Aufenthalt mit Kind geeignet ist. Hier stehen diverse Spielsachen, Kinderbücher, kindgerechtes Mobiliar, ein Babybett und vieles mehr zur Verfügung. Das Kinderzimmer bietet Eltern die Gelegenheit, ihr(e) Kind(er) bei Bedarf vor Ort betreuen zu lassen. Dieser Raum ist ein wichtiger Bestandteil einer familiengerechten Infrastruktur, die wiederum zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen soll.

Zum Anlaß der Fertigstellung des Raumes laden wir am Mittwoch, den 10.05.17 von 12-14 Uhr zu einer kleinen Feier mit Fingerfood und Getränken ein.

Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen mit und ohne Kinder.

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Raum AH 310
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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Ehler Voss
ehler.voss@uni-siegen.de
Familienservicebüro der Universität Siegen
Anne Ploch
familienservice.gleichstellung@uni-siegen.de
Permalink
Mi. 03. Mai 2017, 10:00-12:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Thomas Scheffer
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Werkstatt Praxistheorie. Thomas Scheffer
03. Mai 2017, 10:00-12:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Campus Herrengarten
Raum AH 217/18
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57072 Siegen

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 03. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
SFB-Vollversammlung
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SFB-Vollversammlung
03. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr

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Universität Siegen
Hörsaalgebäude Evangelischer Gemeinschaftsverband (EGV)
Raum EGV-H 001
Bethausweg 2
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Lageplan
Mi. 03. Mai 2017, 20:00 Uhr
SFB Einzugsfeier
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SFB Einzugsfeier
03. Mai 2017, 20:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation

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Campus Herrengarten
Herrengarten 3
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Di. 02. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Thomas Scheffer: "Die bedingte sachliche Kapazität von Regierungsapparaten: Eine praxeologische Diagnostik mittels trans-sequentieller Rekonstruktionen"
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Thomas Scheffer: „Die bedingte sachliche Kapazität von Regierungsapparaten: Eine praxeologische Diagnostik mittels trans-sequentieller Rekonstruktionen“
02. Mai 2017, 18:00-20:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Raum AH 210/11
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Prof. Dr. Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Do. 27. April 2017, 10:00-12:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie. Michael Guggenheim
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Werkstatt Praxistheorie. Michael Guggenheim
27. April 2017, 10:00-12:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Raum AH 217/18
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57072 Siegen

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 26. April 2017, 13:00-14:30 Uhr
Research Tech Lab. Intro Session "Research data management and SFB Intranet: Sharing research practices"
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Research Tech Lab. Intro Session „Research data management and SFB Intranet: Sharing research practices“
26. April 2017, 13:00-14:30 Uhr Organisiert von Teilprojekt INF

INTRO SESSION “Research data management and SFB Intranet: Sharing research practices”

This first session will deal with research data management and present the “SFB Intranet” platform (beta version), a social network for sharing research practices.

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The Research Tech Lab takes place every two weeks during the semester. Additional room for further exchange and discussion is provided online on the SFB Intranet: http://social.sfb1187.uni-siegen.de/ (under construction, accounts available on request)

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Mi. 26. April 2017, 18:00-20:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Michael Guggenheim: "Im/mutable Im/mobiles: From the Socio-Materiality of Cities Towards a Differential Cosmopolitics"
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Michael Guggenheim: „Im/mutable Im/mobiles: From the Socio-Materiality of Cities Towards a Differential Cosmopolitics“
26. April 2017, 18:00-20:00 Uhr

In this talk I aim to provide one possible answer to a simple question: How can we adequately theorize the built world we inhabit? How can we rethink the built world beyond the rural-urban distinction that lumps together places that are very unlike each other? My answer is to devise a differential cosmopolitics, a different way thinking about materialized practices that allows us to see changing morphologies of modern socio-materialities. The built world I suggest is patterned by different kinds of objects with different kinds of agency. Starting with the well-known idea of immutable mobile, I show that we can discern mutable mobiles (things, plasma), mutable immobiles (buildings) and immutable immobiles (infrastructures). I discuss two recent morphological shifts to the modern patterning of sociomaterial agency: assemblies without buildings and locational technologies that replace buildings.

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Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Raum AH 210/11
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Prof. Dr. Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Do. 20. April 2017, 10:00-12:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie
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Werkstatt Praxistheorie
20. April 2017, 10:00-12:00 Uhr

Schwerpunkt der Werkstatt Praxistheorie für das Jahr 2017 sind „Medienpraktiken der Delegation“ und hierbei insbesondere Fragen der „Skills“, der Aktenführung und der Erzeugung von Handlungsprogrammen.

Medienpraktiken der Delegation beginnen mit der Verlagerung von Operationsketten, mithin bei den elementaren Formen des Werkzeug- und Instrumentengebrauchs. Sie benötigen die Ausbildung spezifischer Fertigkeiten und Fähigkeiten bzw. Skills, die als Voraussetzungen von praktischen Vollzügen in der wissenschafts-, medien- und technikhistorischen Forschung mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind.

Ausgehend von den interkorporeal verfassten Medienpraktiken der Delegation nimmt die Werkstatt Praxistheorie diejenigen Praktiken in den Blick, mit denen bereits unter einer kleinen Menge von Akteuren die Regeln gemeinsamer Prozeduren hergestellt werden.

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Campus Herrengarten
Raum AH 217/18
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57072 Siegen

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 19. April 2017, 18:00-20:00 Uhr
Forschungsforum - Teilprojekt B06
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Forschungsforum – B06
19. April 2017, 18:00-20:00 Uhr
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Do. 16. Februar 2017, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie
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Werkstatt Praxistheorie
16. Februar 2017, 10:00 Uhr Organisiert von TP A04 – Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst.

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 15. Februar 2017, 18:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Claudia Mareis: Brainstorming: Zur kollaborativen Ideenproduktion in der Gruppe
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Claudia Mareis: Brainstorming: Zur kollaborativen Ideenproduktion in der Gruppe
15. Februar 2017, 18:00 Uhr Organisiert von TP A01 - Geschichte digital-vernetzter Medien zwischen Spezialisierung und Universalisierung
Prof. Dr. Claudia Mareis
Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel / FHNW

Brainstorming: Zur kollaborativen Ideenproduktion in der Gruppe

Systematisierte Kreativitäts- und Ideenfindungsmethoden wie morphologische Tabellen, Brainstorming oder Synektik erlebten in der Nachkriegszeit parallel zum Aufkommen der US-amerikanischen Kreativitätspyschologie und der Designmethodologie eine bemerkenswerte Konjunktur. Bezeichnend für diese Methoden ist, dass sie unterschiedliche Medien- und Innovationspraktiken aus der Wissenschaft, Industrie, Ökonomie und Gesellschaftspolitik miteinander verzahnen. Darüberhinaus lassen sich an ihnen auch soziotechnische Bemühungen nachzeichnen, die systematische Produktion von Ideen und Erfindungen in den Dienst nationaler militärischer und wirtschaftlicher Interessen zu stellen.

Der Vortrag wird in diesem Zusammenhang die Methode des Brainstormings vertieft behandeln. Diese Methode, die in den 1950er- und -60er-Jahren durch Publikationen des US-amerikanischen Werbefachmanns Alex F. Osborn enorme Popularität erlangte, sieht vor, dass Ideen kollektiv in einer moderierten Kleingruppe erzeugt werden. Wie gezeigt werden kann, ist die Brainstorming-Methode aber keineswegs nur als eine ›Erfindung‹ der Werbebranche jener Zeit zu sehen. Vielmehr schließt sie an frühere militärisch-staatliche Bestrebungen aus der Kriegszeit an, Ideen als Teil der heimischen Kriegsproduktion systematisch zu befördern. Schliesslich spiegelt die Methode auch Ansätze und Erkenntnisse aus der Industriepsychologie und Gruppenforschung der 1920er- bis 1940er-Jahre wider. Die Kleingruppe wurde als Miniaturmodell der Gesellschaft gesehen und ein Ziel der kollaborativen kreativitätstechnischen Praxis war es, die Performanz der Gruppe im Sinne eines »democratic social engineering« (Graebner) zu optimieren.

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Prof. Dr. Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
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Do. 09. Februar 2017, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie
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Werkstatt Praxistheorie
09. Februar 2017, 10:00 Uhr Organisiert von TP A04 – Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst.
Das übergreifende Ziel der Werkstatt Praxistheorie A ist eine Neuperspektivierung der Mediengeschichte und Medienanalyse, die Praxis allen anderen Größen vorlagert und deshalb vor allem Produktions- und Arbeitsprozesse in den Vordergrund rückt. Für die historiographische und ethnographische Arbeit sollen die ‚Medien der Kooperation‘ in drei praxis- und medientheoretischen Kategorien heuristisch erfasst werden: Medienpraktiken der Koordination, Medienpraktiken der Delegation und Medienpraktiken der Registrierung und Identifizierung. Anhand dieser Kategorien werden Medienpraktiken in Öffentlichkeiten und Infrastrukturen untersucht.

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 08. Februar 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Forschungsdatenmanagement
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Gestaltungslabor: Forschungsdatenmanagement
08. Februar 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr Organisiert von den Teilprojekten INF und A05
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!

Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.

In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten).

Rahmendaten
Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus)
Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat.

Detailliertes Programm folgt.

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Dr. Matthias Korn
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Mi. 08. Februar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Axel Volmar: Telepresence revisited
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Axel Volmar: Telepresence revisited
08. Februar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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PD Dr. Christian Henrich-Franke
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Mi. 01. Februar 2017, 16:00 Uhr
Habilitationsvortrag Dr. Markus Rohde: "Herausforderung für Organisations- und Technikentwicklung durch Digitalisierung im Mittelstand (Industrie 4.0)"
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Habilitationsvortrag Dr. Markus Rohde: „Herausforderung für Organisations- und Technikentwicklung durch Digitalisierung im Mittelstand (Industrie 4.0)“
01. Februar 2017, 16:00 Uhr

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Mi. 01. Februar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten & Teilhabe
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten & Teilhabe
01. Februar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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PD Dr. Christian Henrich-Franke
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Do. 26. Januar 2017, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie
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Werkstatt Praxistheorie
26. Januar 2017, 10:00 Uhr Organisiert von TP A04 – Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst.
Das übergreifende Ziel der Werkstatt Praxistheorie A ist eine Neuperspektivierung der Mediengeschichte und Medienanalyse, die Praxis allen anderen Größen vorlagert und deshalb vor allem Produktions- und Arbeitsprozesse in den Vordergrund rückt. Für die historiographische und ethnographische Arbeit sollen die ‚Medien der Kooperation‘ in drei praxis- und medientheoretischen Kategorien heuristisch erfasst werden: Medienpraktiken der Koordination, Medienpraktiken der Delegation und Medienpraktiken der Registrierung und Identifizierung. Anhand dieser Kategorien werden Medienpraktiken in Öffentlichkeiten und Infrastrukturen untersucht.

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Dr. Sebastian Gießmann
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Mi. 25. Januar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
25. Januar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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Mi. 18. Januar 2017, 16:15 Uhr
Vortrag Karsten Uhl: Computerisierung als Herausforderung der Gewerkschaftsbewegung: das Beispiel der Druckindustrie
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Vortrag Karsten Uhl: Computerisierung als Herausforderung der Gewerkschaftsbewegung: das Beispiel der Druckindustrie
18. Januar 2017, 16:15 Uhr

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Mi. 18. Januar 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Von Ethnografie zu Design, und zurück? II.
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Gestaltungslabor: Von Ethnografie zu Design, und zurück? II.
18. Januar 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr Organisiert von den Teilprojekten INF und A05
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt! Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren. In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten). Rahmendaten Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus) Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat. Detailliertes Programm folgt.

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Mi. 18. Januar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
18. Januar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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PD Dr. Christian Henrich-Franke
franke@geschichte.uni-siegen.de
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Mi. 18. Januar 2017, 18:00-20:00 Uhr
Antrittsvorlesung Jun.-Prof. Dr. Nacim Ghanbari: "Erste Briefe"
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Antrittsvorlesung Jun.-Prof. Dr. Nacim Ghanbari: „Erste Briefe“
18. Januar 2017, 18:00-20:00 Uhr

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Jun.-Prof. Dr. Nacim Ghanbari
ghanbari@germanistik.uni-siegen.de
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Sa. 14. Januar 2017
Workshop "Exploring the Early Digital" (continued)
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Workshop „Exploring the Early Digital“ (continued)
14. Januar 2017
For details see the calendar entry on January 12.

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Fr. 13. Januar 2017
Workshop "Exploring the Early Digital" (continued)
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Workshop „Exploring the Early Digital“ (continued)
13. Januar 2017
For details see the calendar entry on January 12.

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Herrengarten 3
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Fr. 13. Januar 2017, 10:00-11:15 Uhr
Public Lecture by William Aspray, "Food and the Internet: The Dark Side"
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Public Lecture by William Aspray, „Food and the Internet: The Dark Side“
13. Januar 2017, 10:00-11:15 Uhr Organisiert von dem Teilprojekt A01
This talk presents two of the studies from a recent book /Food and the Internet/, written with doctoral students George Royer and Melissa Ocepek. The first part is about Webvan, the online food and delivery service that lost the most money of any company in the dot-com bust. The second part is about harm to consumers and small brick-and-mortar companies caused by Internet food companies, using as case studies the online reviewing company yelp, the online discount coupon company Groupon, and the online restaurant reservations company OpenTable.

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Do. 12. Januar 2017, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie: Elizabeth Shove
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Werkstatt Praxistheorie: Elizabeth Shove
12. Januar 2017, 10:00 Uhr Organisiert von TP A04 – Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst.
Workshop in Fortsetzung des Abendvortrags von Elizabeth Shove (Lancaster University).

Die Arbeitstexte stehen über den Ansprechpartner gern als PDF zur Verfügung.

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Tobias Röhl
tobias.roehl@uni-siegen.de
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Do. 12. Januar 2017 - Sa. 14. Januar 2017
Workshop "Exploring the Early Digital"
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Workshop „Exploring the Early Digital“
Donnerstag, 12. - 14. Januar 2017 Organisiert von dem Teilprojekt A01
Following the successful June 2016 workshop “Beyond ENIAC: Early Digital Platforms & Practices” we are holding a followup event to lay the groundwork for a book with the provisional title Exploring the Early Digital. The book, intended as a reader suitable for classroom use and as an introduction to research in the field, will be a mixture of accessible new work by leading scholars and reprints/excerpts from existing works. Most of the workshop will therefore be spent reviewing and discussing drafts/position papers circulated in advance by invited contributors to the book. There will also be two public lectures by scholars visiting from the United States, a panel discussion featuring the authors of the most influential overview histories of computing, and sessions spent planning out the content and structure of the book. The workshop is open to all interested participants. To gain access to the precirculated documents, email thomas.haigh@gmail.com.

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Details und Programm

Programm

Thursday, January 12, 2016

12:00-14:00
Lunch (location TBA) for participants who arrive in time
14:00-14:15
Opening Remarks, Erhard Schüttpelz
14:15-15:30
Discussion of draft introduction by Thomas Haigh, "Exploring the Early Digital" which raises questions to be explored in the book and articulates the "early digital" concept
15:30-16:00
Coffee break
16:00-17:30
Panel discussion: "Structuring Narratives of the Early Digital", William Aspray, Martin Campbell-Kelly, Paul Ceruzzi
17:30-18:00
Coffee break
18:00-19:30
Public Lecture "'Much to Everyone’s Surprise': Military and Civil Uses of the Global Positioning System", Paul Ceruzzi
19:45
Dinner for invited participants. Location TBA

Friday, January 13, 2016

09:00-09:45
Initial discussion of book structure, objectives, and content
10:00-11:15
Public Lecture "Food and the Internet: The Dark Side", William Aspray
11:15-11:30
Coffee break
11:30-12:30
Discussion of draft by Ronald Kline, "Inventing an Analog Past and a Digital Future." (Kline will be present via Skype)
12:30-14:00
Lunch
14:00-16:00
Discussion of drafts by Mark Priestley and Thomas Haigh, "Media of Programming" & Liesbeth de Mol, "The White Man's Burden of Finite Combinatory Processes: Material and Notational Practices"
16:00-16:30
Coffee break
16:30-19:10
Discussion by drafts by Doron Swade, "Digital-analog Themes in Pre-electronic Computational Machines: Betting, Gaming, and Mechanical computation," & Gerard Alberts (title TBA) & Paul Ceruzzi, "Calvin Mooers, Zatocoding, and Early Research on Information Retrieval"
19:30
Dinner for invited participants

Saturday, January 14, 2016

09:00-11:45
Discussion of drafts by Ksenia Tatarchenko (title TBA) & Maarten Bullynck (title TBA) & William Aspray and Christopher Loughnane, "The Business, Labor, and Political Context of Early Digital Computing in the United States: 1945 to 1960"
11:45-12:15
Coffee break
12:15-13:30
Wrap up discussion of book project. Includes: nomination and selection of works to seek to reprint; identification of candidate publisher; process for internal review of completed draft chapters; setting deadlines for steps in the editorial process
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Do. 12. Januar 2017, 18:00-19:30 Uhr
Public Lecture by Paul Ceruzzi, "'Much to Everyone’s Surprise': Military and Civil Uses of the Global Positioning System"
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Public Lecture by Paul Ceruzzi, „‚Much to Everyone’s Surprise‘: Military and Civil Uses of the Global Positioning System“
12. Januar 2017, 18:00-19:30 Uhr Organisiert von dem Teilprojekt A01
For centuries, governments have invested resources in the art and science of navigation. These efforts both enhanced military power and facilitated world trade. Lighthouses, nautical charts, astronomical tables, radio beacons—these were available to civilians as well as navies and air forces. The Global Positioning System (GPS), conceived in the 1970s, followed that pattern. Designed for the U.S military, it also broadcast a less-accurate signal for civilian and commercial use. In practice, the degraded civil code was found to be much more accurate than planned. Using the language of the Social Construction of Technology, the result was the opening of the “black box” that the U.S. Air Force placed GPS into. The U.S. now maintains and supports, at high cost, something that is used worldwide for a host of users, at no cost. The story of GPS’s origins has been told, but what remains unexplained is how a system of satellites, conceived by the military for military and commercial use, became not only a central resource for the U.S. military, but also a vital component in global shipping, air traffic, manufacturing, finance, and trade. It has also become part of ordinary citizen’s lives, as GPS mapping is now standard equipment in most new automobiles, and as geolocation services are among the many applications available on smartphones. Its place as a critical piece of global infrastructure also explains in part why the European Union, Russia, and China either have or are now developing similar systems, even if GPS signals are available free of charge worldwide.

One answer to that question is that GPS has been commingled with two other technological developments, which also had their roots in the 1970s. One was the Internet, conceived as a military communications system by the U.S. Defense Department in the mid-1960s, and developed rapidly in the 1970s. The other was the microprocessor, also invented in the 1970s. The combination of these, combined with other satellite and aerospace innovations, generated a tidal wave of social, economic, and military changes to the fabric of industrial society.

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Mi. 11. Januar 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Von Ethnografie zu Design, und zurück? I.
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Gestaltungslabor: Von Ethnografie zu Design, und zurück? I.
11. Januar 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr Organisiert von den Teilprojekten INF und A05
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!

Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.

In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten).

Rahmendaten
Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus)
Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat.

Detailliertes Programm folgt.

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Mi. 11. Januar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
11. Januar 2017, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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Campus Adolf-Reichwein-Str.
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Adolf-Reichwein-Str. 2
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PD Dr. Christian Henrich-Franke
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Mi. 11. Januar 2017, 18:00-20:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Elizabeth Shove: Infrastructures and practices
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Elizabeth Shove: Infrastructures and practices
11. Januar 2017, 18:00-20:00 Uhr Organisiert von TP A04 - Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst
Infrastructures and practices: connections, disjunctions and dynamics
Elizabeth Shove
Professor of Sociology
Department of Sociology
Lancaster University

This speculative talk explores a series of questions arising from an interest in the relationship between infrastructures and complexes of social practice. In thinking about how infrastructures-and-practices change over time, how they interact in specific locations and circulate between them, and how forms of interdependence take hold I am interested in thinking about processes that are important in social theories of practice but not yet firmly on the agenda in science and technology studies. These include forms of ‘layering’, ‘obduracy’, ‘anchoring’, ‘de-tethering’ and ‘interweaving’ and ‘hybridisation’. I will make use of a collection of different examples – road infrastructures, digital networks, office buildings, power cuts and home IT – in support of an exercise in interdisciplinary agenda setting.

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Tobias Röhl
tobias.roehl@uni-siegen.de
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Mi. 21. Dezember 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Datenerhebung und -analyse in/von Sozialen Medien II.
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Gestaltungslabor: Datenerhebung und -analyse in/von Sozialen Medien II.
21. Dezember 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!

Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.

In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten).

Rahmendaten
Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus)
Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat.

Detailliertes Programm folgt.

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Campus Am Herrengarten
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Dr. Matthias Korn
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Do. 15. Dezember 2016 - Mi. 19. Oktober 2016
Werkstatt Praxistheorie
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Werkstatt Praxistheorie
Donnerstag, 15. - 19. Oktober 2016, 11:00 Uhr Organisiert von TP A04 – Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst.
Das übergreifende Ziel der Werkstatt Praxistheorie A ist eine Neuperspektivierung der Mediengeschichte und Medienanalyse, die Praxis allen anderen Größen vorlagert und deshalb vor allem Produktions- und Arbeitsprozesse in den Vordergrund rückt. Für die historiographische und ethnographische Arbeit sollen die ‚Medien der Kooperation‘ in drei praxis- und medientheoretischen Kategorien heuristisch erfasst werden: Medienpraktiken der Koordination, Medienpraktiken der Delegation und Medienpraktiken der Registrierung und Identifizierung. Anhand dieser Kategorien werden Medienpraktiken in Öffentlichkeiten und Infrastrukturen untersucht.

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Do. 15. Dezember 2016 - Fr. 16. Dezember 2016
Professional Presentations at Conferences and in the Academic World
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Professional Presentations at Conferences and in the Academic World
Donnerstag, 15. - 16. Dezember 2016
This seminar focuses on how scholars can best convey the value and significance of their work through oral communication, emphasizing not only typical structures of thought and expressions in English, but also an audience’s expectations.
Mi. 14. Dezember 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Datenerhebung und -analyse in/von Sozialen Medien I.
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Gestaltungslabor: Datenerhebung und -analyse in/von Sozialen Medien I.
14. Dezember 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr Organisiert von den Teilprojekten INF und A05
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!

Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.

In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten).

Rahmendaten
Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus)
Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat.

Detailliertes Programm folgt.

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Am Herrengarten
Raum AH 228
Am Herrengarten 3
57072 Siegen

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Kontakt

SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Mi. 14. Dezember 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
14. Dezember 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
Sigrid Baringhorst und Lisa Villioth erläutern Merkmale, Ursachen und Folgen des Wandels politischer Protestpartizipation. Ausgehend von politiktheoretischen Annahmen einer Entwicklung hin zu postdemokratischen Teilhabeformen und einem allgemeinen Überblick über unterschiedliche Formen kollektiver Protestakteure im Netz stellen sie ausgewählte Protestplattformen im Netz wie Campact und Change.org vor. Abschließend werden die Auswirkungen der Zunahme webbasierter Kampagnenpolitik aus demokratietheoretischer Sicht problematisiert.

Termine

  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Adolf-Reichwein-Str.
AR-B 2104/05
Adolf-Reichwein-Str. 2
57076 Siegen

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
PD Dr. Christian Henrich-Franke
franke@geschichte.uni-siegen.de
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Do. 08. Dezember 2016 - Sa. 10. Dezember 2016
Annual Conference 2016: Infrastructures of Publics - Publics of Infrastructures
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Jahrestagung 2016: Infrastructures of Publics – Publics of Infrastructures
Donnerstag, 08. - 10. Dezember 2016, 9:00 Uhr Organisiert von Matthias Korn, Wolfgang Reißmann, Tobias Röhl, David Sittler

During the last two decades, media practices have become recognizable as practices of cooperation in discourses around digital participation and digital cultures, social media, and the dissolution of boundaries between production, distribution, and reception. These diagnoses of the present that concentrate on digital media only make obvious what is in fact valid for all media. Starting point for the Collaborative Research Center 1187 “Media of Cooperation” thus is the recognition that all media are cooperatively produced conditions of cooperation. Media practices and techniques emerge out of the reciprocal production and provision of common goals, means, and procedures. The Collaborative Research Center prefers a perspective and logic of “cooperation without consensus” (Susan Leigh Star) to an a priori orientation toward consensus. The latter bias is meant to be circumvented but consensus can nevertheless still be an objective of cooperative media practices.

The first annual conference of the Collaborative Research Center 1187 “Media of Cooperation” addresses the crossing over of two overarching research perspectives on cooperative media practices: Infrastructures and their publics on the one hand and publics and their infrastructures on the other. The conference scrutinizes publics and infrastructures not separately but in their constitutive interrelations, which allow publics and infrastructures to come into being in the first place.

The conference takes a praxeological approach, discussing historical and current processes of cooperative media practices as infrastructuring and making public(s). It involves a wide range of disciplines including Anthropology, Media Studies, History, Social Sciences, and Informatics. The conference assembles national and international experts who contribute to research and theories on ‘analog’ and ‘digital’ forms of the production and design of different publics and infrastructures. Media Studies understood in this broad way builds on concepts of networked issue publics or societies (Noortje Marres) and experimental publics and cooperative thought (Paul Kockelman). It opens up new perspectives on publics and their media infrastructures.

Veranstaltungsorte

Artur-Woll-Haus
Am Eichenhang 50
Siegen
Lageplan

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Matthias Korn, Wolfgang Reißmann, Tobias Röhl, David Sittler
annualconference2016@sfb1187.uni-siegen.de
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Mi. 07. Dezember 2016, 09:00 bis 17:00 Uhr
Workshop on Infrastructuring eResearch: Challenges in the Sustainability of Research Tools and Platforms
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Workshop on Infrastructuring eResearch: Challenges in the Sustainability of Research Tools and Platforms
07. Dezember 2016, 09:00 bis 17:00 Uhr Organisiert von dem Teilprojekt INF
Research in the social sciences and humanities increasingly relies on computational tools and infrastructures — from collecting and analysing data to collaborating with other researchers. Progress in scientific research is increasingly dependent on the quality and accessibility of research infrastructures. Therefore, it is critical to address many new challenges related to their development, deployment, and maintenance. Sustainability is a central challenge. Research infrastructures for the social sciences and humanities may be designed and developed for a specific research project or a particular method. Rather than being a viable research endeavor in their own right, research infrastructures often play a support role, enabling or supporting a primary research purpose. As such, their development, deployment, and maintenance may be characterized by prototypes, hacks or apprenticeship work (e.g., carried out by students). They are not always given the care and attention fitting for a central, enabling piece of the research activities. This contradiction severely challenges their sustainability. On the other side, even for rigorously planned and executed infrastructure projects, it is difficult to establish and foster sustained use. Bootstrapping, creating critical mass, user training and support, and maintenance are all difficult tasks in achieving sustainable infrastructures. Another sustainability strategy may be to grow research infrastructures by establishing new uses and transfering them to new contexts. Such a transfer may entail substantial additional effort as it may require adapting and generalizing the research infrastructure to new user groups, new research projects, new institutional contexts or even new fields of research where the tools might hold similar potential. This workshop seeks to collect experiences and best practices from successful tools and platforms, and to foster a community around sustainable research infrastructure development. By sharing experiences around making infrastructures sustainable, we strive to create vivid communities of academic users.

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Unteres Schloss, Ludwig-Wittgenstein-Haus
Raum US-F 104
Kohlbettstr. 15
57072 Siegen

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Mo. 05. Dezember 2016 - Di. 06. Dezember 2016
Medienpraktiken in kooperativen Situationen: Ordnungen, Brüche, Skalierungen
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Medienpraktiken in kooperativen Situationen: Ordnungen, Brüche, Skalierungen
Montag, 05. - 06. Dezember 2016 Organisiert von Sebastian Gießmann, Jörg Potthast, Tobias Röhl
Der Workshop fragt danach, wie Medien von aufeinander bezogenen Akteuren als „ongoing accomplishments“ (Harold Garfinkel) wechselseitig verfertigt und gebraucht werden. Damit wendet er sich gegen eine Forschung, bei der die Analyse von Einzelmedien im Mittelpunkt steht und wendet sich der Erforschung insbesondere von arbeitsbezogenen Medienpraktiken zu, die zumeist unsichtbare infrastrukturelle Arbeit verrichten. In den Blick geraten so konkrete Situationen, in denen Akteure miteinander kooperieren müssen, ohne dass ein Konsens vorausgesetzt werden kann. Der Workshop soll hierzu historische und gegenwartsanalytische Zugriffe auf Praktiken an, in und durch Medienarbeitsplätze komparativ analysieren. Gedacht ist dabei insbesondere an eine Verbindung von soziologischen „Workplace Studies“ bzw. „Studies of Work“, mit Medien-, Kulturtechnik- und Arbeitsgeschichte. Diese Perspektive soll anhand von drei miteinander verbundenen Themenblöcken erprobt werden:

(1) Ordnungen – Routinen, Standards, Techniken: Mit und durch Medien werden Standards und Routinen gesetzt, die als Kooperationsbedingungen eine die Praxis ordnende Wirkmacht erzeugen (sollen). Als solche sind sie das Ergebnis kooperativer Praktiken der Verfertigung und Aneignung, bei der sich unterschiedliche Akteure über ihre Gestalt und ihren Gebrauch jeweils situativ verständigen müssen. Routinen, Standards und Techniken reichen jedoch über die konkrete Situation heraus und werden zu distribuierten soziotechnischen Bedingungen. Der Workshop betont die durch gegebene Architekturen, Institutionen und Normalitätserwartungen gegebene Vorordnung kooperativer Praktiken, gerade um die Spezifik von praktischen „ongoing accomplishments“ der Akteure vertieft zu analysieren.

(2)  Brüche – Krisen, Verlagerungen, Experimente: Das Ergebnis von Routinisierung und Standardisierung sind stets vorläufige Ordnungen und Stabilisierungen, die sich im Arbeitsalltag neu bewähren müssen. Als Grenzobjekte verstandene, prozessual gedachte Medien bleiben notwendigerweise offen für Improvisation und Experimente, Reparatur und „Workarounds“. Zu den Vermittlungsleistungen gehören Krisen und Zusammenbrüche als integraler Bestandteil jeder Praxis. Das bedeutet, dass Medien in ihrer Offenheit Kooperation situativ ermöglichen und v.a. in Gestalt von infrastrukturellen Medien nur bedingt auf Dauer stellen können. An den Bruchstellen wird die unsichtbare zur sichtbaren Arbeit, entstehen aus Reparatur und Instandhaltung teils innovative Erneuerungen und steht die Legitimität des Handels auf der Probe.

(3)   Skalierungen – Netzwerke, Kopplungen, Maßstabswechsel: Über konkrete Situationen hinaus werden durch Medienpraktiken Maßstabswechsel und Reichweitenveränderungen vollzogen. Ganze soziotechnische Arrangements dienen vor allem dazu, das Arbeiten in „synthetischen Situationen“ (Karin Knorr-Cetina) zu ermöglichen – ein Phänomen, das sich durch die weitere Mobilisierung und Distribuierung von Bildschirmarbeitsplätzen mittlerweile bis auf die Smartphone-Screens erstreckt. Die entsprechenden Arbeitspraktiken sind jedoch bereits mit den netzwerkförmigen Infrastrukturen der Industrialisierung entstanden, durch die die Kopplung kooperativen Handelns über große Distanzen hinweg sukzessive zum organisatorischen Prinzip geworden ist. Medienpraktiken in kooperativen Situationen lassen sich so als Vermittlungsarbeit begreifen, die transsituative „ongoing accomplishments“ hervorbringt und organisiert.
Workshop_Medienpraktiken_Programm_Final

Veranstaltungsorte

Museum für Gegenwartskunst
Unteres Schloss 1
57072 Siegen

Programm

Montag, 05.12.2016

ORDNUNGEN / ROUTINEN, STANDARDS, TECHNIKEN

12:30-13:30
(Un-)Ordentliche Routinen der Kooperation, Hannes Krämer (Frankfurt/Oder)
13:30-14:30
"The layout of a modern office": Büroorganisation in Frank Lloyd Wrights Larkin Administration Building, Christine Schnaithmann (Berlin)
14:30-15:30
Version Control: Zur Formalisierung distribuierter Kooperation, Marcus Burkhardt (München)

BRÜCHE / KRISEN, VERLAGERUNGEN, EXPERIMENTE

16:00-17:00
Epistemische Werkzeuge und ihre Reflexionsmilieus: Denken mit B6 (und Skizzenpapier), Sabine Ammon (Berlin)
17:00-18:00
Kooperatives Warten: Temporale Inkongruenzen in der digitalen Bearbeitung von Bewegtbildern, Ronja Trischler (Gießen)
18:30-20:00
Abendvortrag Intersituativität: Über mediale und materiale Situationsverknüpfungen, Stefan Hirschauer (Mainz)

Dienstag, 06.12.2016

SKALIERUNGEN / NETZWERKE, KOPPLUNGEN, MAßSTABSWECHSEL

09:00-10:00
Das Verknüpfen von Ereignissen: Flugreisen und ihre Medien, Larissa Schindler (Mainz)
10:00-11:00
Strapping and Stacking: Eine Ethnographie der Suche nach Medien im Silicon Valley, Götz Bachmann (Lüneburg)
11:00-12:00
"Cross-Professional Vision" als kooperative Methode des Energiesektors, Jeannette Prochnow (Luzern)

.

13:00-14:30
Abschlussvortrag: Zur Infrastruktur des Schlachthofs, Christian Kassung (Berlin)
14:30-15:00
Abschluss / Medienpraktiken in irritierenden Situationen, Moderation: Jörg Potthast (Siegen)

Kontakt

SFB 1187 - Medien der Kooperation
Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Tobias Röhl
tobias.roehl@uni-siegen.de
Permalink
Sa. 03. Dezember 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr
Workshop „Digitale Lebenswelten Jugendlicher als Handlungsfelder für den schulischen Alltag“
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Workshop „Digitale Lebenswelten Jugendlicher als Handlungsfelder für den schulischen Alltag“
03. Dezember 2016, 09:00 bis 16:30 Uhr Organisiert von Zentrum für Lehrerbildung in Kooperation mit Christian Henrich-Franke (A02, Ö), Cornelius Neutsch (Ö) und Jutta Wiesemann (B05)
Referent: Johannes Wentzel, Medienreferent, nethex.Medienkompetenz für die Bildungsarbeit, Münster Smartphones, Apps und das mobile Netz gehören für Schülerinnen und Schüler ganz selbstverständlich zur „digitalen Grundausstattung“: sie chatten mit Apps wie WhatsApp, verschicken Fotos über Snapchat, „googeln“ Informationen für Schule und Freizeit oder streamen ihren Alltag über YouTube. Auch bei Kindern im Grundschulalter wird das Smartphone immer selbstverständlicher. Gerade weil die technische Umsetzung kaum ein Problem darstellt, werden oft Inhalte im Netz veröffentlicht, die problematisch sein können. Sei es, dass sie (auch ungewollt) andere verletzen und beleidigen, Cybermobbing auslösen oder begünstigen oder dass Fotos, Kommentare etc. veröffentlicht werden, die eigentlich in den Raum der Privatsphäre gehören (z.B. „Sexting“). Diese Inhalte sind schnell im Netz – sie aber wieder zu löschen ist schwierig bzw. nicht möglich. Nicht selten erweisen sie sich später als „digitale Stolpersteine“, die die eigene Fortentwicklung beeinträchtigen können. Schülerinnen und Schüler sollten daher für eine verantwortungsvolle Nutzung des (mobilen) Internets sensibilisiert werden. Als Einstieg wird der Besuch des Vortrags „Digitale Lebenswelten Jugendlicher als Handlungsfelder für den schulischen Alltag“ am 01.12. empfohlen. Dort werden die wichtigsten Inhalte vorgestellt und gemeinsam besprochen, um digitale mobile Medien sicher, verantwortungsvoll, „nachhaltig“ und kreativ nutzen zu können, um so einen Beitrag zur Medienkompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler im schulischen Kontext leisten zu können. Der Workshop am 03.12. vertieft diese Inhalte: hier wird es auch darum gehen, Apps und Webanwendungen kennen zu lernen und nach Möglichkeit auszuprobieren, mit denen sich eigene Inhalte gestalten und in Lernsituationen weiter einsetzen lassen.

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Adolf-Reichwein-Str.
OASE Lernwerkstatt, Raum AR-D 7104
Adolf-Reichwein-Str. 2
57072 Siegen
Fr. 02. Dezember 2016 - Sa. 03. Dezember 2016
Workshop „Medienpraktiken im Feld – Medienpraktiken des Forschens“
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Workshop „Medienpraktiken im Feld – Medienpraktiken des Forschens“
Freitag, 02. - 03. Dezember 2016 Organisiert von dem Teilprojekt B05 - Frühe Kindheit und Smartphone
Im Sinne einer ethnographischen Forschungswerkstatt werden wir an Beobachtungsaufzeichnungen, Transkriptionen, ethnographischen Verbalisierungen und Visualisierungen, sowie an Fotos oder Postings aus dem Feld, Interpretationen und Analyseformate vorstellen und gemeinsam diskutieren. Es geht insbesondere darum, methodologische und methodische Perspektiven mit dem Fokus auf Medienpraktiken der Kooperation praktisch und reflexiv weiterzuentwickeln.

Diskutant/in/en: Klaus Amman, Jörg Bergmann, Lars Frers, Heike Greschke, Herbert Kalthoff und Helga Kelle

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Adolf-Reichwein-Str.
Raum AR-E 4112 (OASE Werkstatt)
Adolf-Reichwein-Str. 2
57076 Siegen

Programm

Freitag, 02. Dezember 2016

ab 10:30
"Kommt zusammen": Kaffee und Tee
11:00-11:30
Begrüßung, Vorstellung und Organisatorisches, Clemens Eisenmann, Bina Mohn
11:30-12:00
"Medien sind kooperativ verfertigte Kooperationsbedingungen". (Wie) Ist der Medienbegriff empirisch einzuholen?, Jutta Wiesemann
12:00-13:00
Medienpraktiken des Forschens: sequenzielle versus figurative Praxeologie, Bina Mohn und Clemens Eisenmann
14:00-15:30
Blickkulturen der "Medienkindheit": face to face und face to screen. Diskussion an Forschungsmaterialien, Clemens Eisenmann, Bina Mohn und Team

Samstag, 03. Dezember 2016

ab 08:45
"Ankommen": Kaffee und Tee
09:15-10:45
Medienalltag in Familien: "Die Medienstunde". Diskussion an Forschungsmaterialien, Inka Fürtig und Team
11:00-12:30
Interkorporalität und Reflexivität in medialen Konstellationen. Diskussion an Forschungsmaterialien, Bina Mohn, Clemens Eisenmann und Team
13:30-15:00
Medienpraktiken im Feld und Medienpraktiken des Forschens. Kommentar zum Workshop, Jochen Lange
.
Podiumsdiskussion mit den Diskutant/in/en: "Medien sind kooperativ verfertigte Kooperationsbedingungen.", Moderation: Clemens Eisenmann
.
Fazit und Ende des Workshops, Bina Mohn und Clemens Eisenmann

Kontakt

SFB 1187 - Medien der Kooperation
Inka Fürtig
inka.fuertig@uni-siegen.de
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Do. 01. Dezember 2016 - Fr. 02. Dezember 2016
Workshop "Öffentlichkeit - Veröffentlichen - Öffentlichkeit herstellen"
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Workshop „Öffentlichkeit – Veröffentlichen – Öffentlichkeit herstellen“
Donnerstag, 01. - 02. Dezember 2016 Organisiert von Gesa Frömming und Georg Stanitzek, Teilprojekt B01
Der Workshop thematisiert die Theoriegeschichte von Öffentlichkeit und erprobt Momente eines Neuansatzes, der die Frage der Öffentlichkeit von einer ihrer basalen Operationen her reformuliert: von der Veröffentlichung und den sie konstituierenden Semantiken und Praktiken. Ist die Theoriegeschichte der Öffentlichkeit von Haus aus eng mit der Forschung zur Literaturgeschichte seit dem 18. Jahrhundert verknüpft, so würde eine auf diese Weise perspektivierte Begriffs- und Praxisgeschichte die für literarische Öffentlichkeit konstitutiven Infrastrukturen ins Zentrum des Interesses rücken. Der Siegener Workshop soll mit entsprechend versuchsweisen Fallstudien und Lektüren die literatur- und kultur-, medien- und sozialwissenschaftliche interdisziplinäre Erforschung von Öffentlichkeit sowohl historisch als auch theoretisch voranbringen.

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Artur-Woll-Haus
Am Eichenhang 50
57076 Siegen

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ExposéPlakat

Programm

Donnerstag, 01. Dezember 2016

09:30-10:00
Einleitung, Gesa Frömmig, Georg Stanitzek
10:00-11:00
Publizität und Erscheinungsraum bei Hannah Arendt, Susanne Lüdemann
11:00-11:30
Kaffeepause
09:30-10:00
Einleitung, Gesa Frömmig, Georg Stanitzek
11:30-12:30
Vom Strukturwandel der Öffentlichkeit zum Strukturwandel der Privatheit – Das Internet und seine Folgen für die Sozialtheorien von Habermas und Rössler, Oliver Schmidtke
12:30-14:15
Mittagspause
14:15-15:15
Öffentlichkeit – Veröffentlichen am Beispiel der "Belustigungen des Verstandes und Witzes", Nadja Reinhard
15:15-16:15
"Mögen sie doch reden. Was kümmerts mich?" Anonymität und Öffentlichkeit im späten 18. Jahrhundert, Gesa Frömming
15:15-16:45
Kaffeepause
16:45-17:45
Die Veröffentlichung des Nichtöffentlichen: Über die Publizierbarkeit lyrischer Sprache bei Goethe, Hölderlin und Günderode, May Mergenthaler

Freitag, 02. Dezember 2016

09:30-10:30
Entstehung einer Publikation: Renate Matthaeis "Trivialmythen", Lisa Utsch
10:30-11:30
Öffentlichkeit bewerkstelligen. Uwe Nettelbecks "Republik", Philipp Goll
11:30-12:00
Kaffeepause

.

12:00-13:00
Konzeption/Sensation. Wolfgang Herrndorfs "Arbeit und Struktur", Anna Rick
13:00-13:15
Abschlussgespräch, Verabredungen

.

Diskutant/inn/en
Moritz Ahrens, Natalie Binczek, Christopher Busch, Nacim Ghanbari, Ulrich Johannes Schneider, Carlos Spoerhase

Kontakt

Monika Traut
monika.traut@uni-siegen.de
Telefon: +49 (0)271/740-4712
Permalink
Do. 01. Dezember 2016, 18:00-20:00 Uhr
Vortrag "Digitale Lebenswelten Jugendlicher als Handlungsfelder für den schulischen Alltag"
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Vortrag „Digitale Lebenswelten Jugendlicher als Handlungsfelder für den schulischen Alltag“
01. Dezember 2016, 18:00-20:00 Uhr Organisiert von Zentrum für Lehrerbildung in Kooperation mit Christian Henrich-Franke (A02, Ö), Cornelius Neutsch (Ö) und Jutta Wiesemann (B05)
Smartphones, Apps und das mobile Netz gehören für Schülerinnen und Schüler ganz selbstverständlich zur „digitalen Grundausstattung“: sie chatten mit Apps wie WhatsApp, verschicken Fotos über Snapchat, „googeln“ Informationen für Schule und Freizeit oder streamen ihren Alltag über YouTube. Auch bei Kindern im Grundschulalter wird das Smartphone immer selbstverständlicher.
Gerade weil die technische Umsetzung kaum ein Problem darstellt, werden oft Inhalte im Netz veröffentlicht, die problematisch sein können. Sei es, dass sie (auch ungewollt) andere verletzen und beleidigen, Cybermobbing auslösen oder begünstigen oder dass Fotos, Kommentare etc. veröffentlicht werden, die eigentlich in den Raum der Privatsphäre gehören (z.B. „Sexting“). Diese Inhalte sind schnell im Netz – sie aber wieder zu löschen ist schwierig bzw. nicht möglich. Nicht selten erweisen sie sich später als „digitale Stolpersteine“, die die eigene Fortentwicklung beeinträchtigen können.
Schülerinnen und Schüler sollten daher für eine verantwortungsvolle Nutzung des (mobilen) Internets sensibilisiert werden. Der Vortrag „Digitale Lebenswelten Jugendlicher als Handlungsfelder für den schulischen Alltag.“ bietet hierzu einen konkreten Einstieg: hier werden die wichtigsten Inhalte vorgestellt und gemeinsam besprochen, um digitale mobile Medien sicher, verantwortungsvoll, „nachhaltig“ und kreativ nutzen zu können, um so einen Beitrag zur Medienkompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler im schulischen Kontext leisten zu können. Der Workshop am 03.12. vertieft diese Inhalte: hier wird es auch darum gehen, Apps und Webanwendungen kennen zu lernen und nach Möglichkeit auszuprobieren, mit denen sich eigene Inhalte gestalten und in Lernsituationen weiter einsetzen lassen.

Referent: Johannes Wentzel, Medienreferent, nethex.Medienkompetenz für die Bildungsarbeit, Münster

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Adolf-Reichwein-Str.
OASE Lernwerkstatt, Raum AR-D 7102/3
Adolf-Reichwein-Str. 2
57076 Siegen
Mi. 30. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
30. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
Die Vorlesung führt in den bislang wenig erforschten Bereich von bottom-up Partizipationsinnovationen im Bereich sozial-ökologische Transformation ein. Damit sind z.B. Initiativen wie Gemeinschaftsgärten, GeoMap-basierte Engagementplattformen  oder Foodsharing-Initiativen gemeint. Partizipationsinnovationen zeichnen sich dadurch aus, dass sie versuchen, vorhandene soziale Handlungsbereiche zu hybridisieren und mit Medienpraktiken im Netz zu verschränken. Sie beanspruchen, kreative, pragmatische Problemlösungen im Sinne sozial-ökologischen Wandels zu erproben. Ausgangsthese der Vorlesung ist dabei, dass die bisherige Literatur diesen Entwicklungen hinterherhinkt. Daher werden die Besonderheiten ausgewählter Partizipationsinnovationen hinsichtlich ihrer Formen der Selbstorganisation, der Partizipation, der Bildung einer repräsentierenden, politischen Stimme (advocacy) sowie der Bildung kritisch-proaktiver Issue-Öffentlichkeiten erörtert. Dabei werden Überlegungen angestellt, inwieweit diese neuen Formen von politischer agency bzw. zivilgesellschaftlicher Handlungsinitiative auf die Handlungsmächtigkeit von Medien der Kooperation, d.h. auf kooperativ verfertigte Kooperationsbedingungen, zurückzuführen sind. Termine
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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Campus Adolf-Reichwein-Str.
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Adolf-Reichwein-Str. 2
57076 Siegen

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
PD Dr. Christian Henrich-Franke
franke@geschichte.uni-siegen.de
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Do. 24. November 2016 - Mi. 19. Oktober 2016
Werkstatt Praxistheorie: Lawrence Busch
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Werkstatt Praxistheorie: Lawrence Busch
Donnerstag, 24. - 19. Oktober 2016, 10:00 Uhr Organisiert von TP A04 – Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst.
The division of knowledge that we have inherited is now in the process of imploding. The distinctions between (1) the natural and social sciences and (2) among the various social sciences is something that we inherited from the early 19th century. Yet, recent ‘socionatural’ changes have challenged that disciplinary architecture, itself enshrined in university departments and academic journals. Phenomena as diverse as climate change, information technologies and obesity have challenged the boundaries (if not the core) of these disciplines. I propose the creation of a new multidiscipline that reflects not the boundaries of the disciplines we have inherited, but the ways in which they all depend on the creation and maintenance of infrastructure. That infrastructure consists simultaneously of material objects – roads, bridges, buildings, server farms – and social arrangements ‘guaranteed’ by norms, standards and laws. All ‘disciplinary’ concerns are necessarily embedded in this infrastructure, are made possible by it and must be maintained and modified to take into account changes in the ‘socionatural’ world.

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Unteres Schloss
Raum US-F 308
Kohlbettstr. 15
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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 23. November 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Mobile Datenerhebung II.
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Gestaltungslabor: Mobile Datenerhebung II.
23. November 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr Organisiert von den Teilprojekten INF und A05
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!

Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.

In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten).

Rahmendaten
Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus)
Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat.

Detailliertes Programm folgt.

Veranstaltungsorte

Universität Siegen
Campus Am Herrengarten
Raum AH 228
Am Herrengarten 3
57072 Siegen

Verwandte Dateien

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Dr. Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Mi. 23. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
23. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
Die Digitalisierung der Datenkommunikation wie der Telekommunikationsnetze fiel in den 1980er Jahren zusammen mit der (wirtschafts-) ordnungspolitischen Wende vom Keynesianismus zum Neoliberalismus. Das Ergebnis dieser Koinzidenz war die wahrscheinlich fundamentalste Zäsur in der neuzeitlichen Entwicklung von Post und Telekommunikation. Staatliche Monopolunternehmen wie die Deutsche Bundespost wurden privatisiert, gleichzeitig aber die digitalen Datennetze – v.a. im Integrated Services Digital Network (ISDN) – der Vorstellung eines für alle Nutzer offenen Netzes unterworfen, die sich seit der Etablierung staatlicher Posten in der frühen Neuzeit herauskristallisiert hatte. Der Vortrag diskutiert die ordnungspolitischen Debatten über Offenheit und Teilhabe an digitalen Netzen und Telekommunikationsmärkten in den 1980er Jahren, indem er sie in die langfristigen Entwicklungszusammenhänge von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart einbettet.

Termine

  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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PD Dr. Christian Henrich-Franke
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Mi. 23. November 2016, 12:00 bis 14:00 Uhr
Luke Craven (Sydney): "Prefigurative Materialism and a Politics of the Possible: Learning from the Practices of Everyday Environmentalists"
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Luke Craven (Sydney): „Prefigurative Materialism and a Politics of the Possible: Learning from the Practices of Everyday Environmentalists“
23. November 2016, 12:00 bis 14:00 Uhr
Der Gastredner Luke Craven forscht zusammen mit David Schlosberg zu öko-sozialen zivilgesellschaftlichen Initiativen, die sich "materieller Partizipation" verschrieben haben.

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Mundo Yang
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Mi. 23. November 2016, 18:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Lawrence Busch: Toward a New Multidiscipline. Infrastructural Studies
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. Lawrence Busch: Toward a New Multidiscipline. Infrastructural Studies
23. November 2016, 18:00 Uhr Organisiert von A01 - Geschichte digital vernetzter Medien zwischen Spezialisierung und Universalisierung

Toward a New Multidiscipline: Infrastructural Studies
Lawrence Busch 
Distinguished Professor Department of Sociology
Michigan State University
East Lansing, Michigan, USA


The division of knowledge that we have inherited is now in the process of imploding. The distinctions between (1) the natural and social sciences and (2) among the various social sciences is something that we inherited from the early 19th century. Yet, recent ‘socionatural’ changes have challenged that disciplinary architecture, itself enshrined in university departments and academic journals. Phenomena as diverse as climate change, information technologies and obesity have challenged the boundaries (if not the core) of these disciplines. I propose the creation of a new multidiscipline that reflects not the boundaries of the disciplines we have inherited, but the ways in which they all depend on the creation and maintenance of infrastructure. That infrastructure consists simultaneously of material objects – roads, bridges, buildings, server farms – and social arrangements ‘guaranteed’ by norms, standards and laws. All ‘disciplinary’ concerns are necessarily embedded in this infrastructure, are made possible by it and must be maintained and modified to take into account changes in the ‘socionatural’ world.

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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Prof. Dr. Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
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Mi. 16. November 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Mobile Datenerhebung I.
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Gestaltungslabor: Mobile Datenerhebung I.
16. November 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr Organisiert von den Teilprojekten INF und A05
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!

Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.

In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten).


Rahmendaten
Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus)
Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat.

Detailliertes Programm folgt.

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Campus Am Herrengarten
Raum AH 228
Am Herrengarten 3
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Dr. Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Mo. 14. November 2016 - Mi. 16. November 2016
Individual Coaching for Career Development
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Individual Coaching for Career Development
Montag, 14. - 16. November 2016
Resource-oriented individual coaching to analyse your potential and to find your own way in the scientific community. The participant has the opportunity to be consulted for a certain time (75 minutes) in an intensive session with the Coach Dr. Mechthild Klotz.
Do. 10. November 2016 - Fr. 11. November 2016
Workshop Mobile Interface Methods
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Workshop Mobile Interface Methods
Donnerstag, 10. - 11. November 2016 Organisiert von den Teilprojekten A03, A06 und dem DFG-Graduiertenkolleg Locating Media

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Artur-Woll-Haus
Raum AE-B 107
Am Eichenhang 50
57076 Siegen

Programm

Donnerstag, 10.11.2016

Interfacing Methods and Technology

14:00
Mobile Interface Methods, Carolin Gerlitz
14:45
Studying App Ecologies, Anne Helmond & Fernando van der Vlist

.

16:00
Technical Fieldwork between Software Studies and Digital Methods, Bernhard Rieder
17:00
Technography: On the Performativity of Technical Research Tools, Cornelius Schubert

Freitag, 11.11.2016

Mobile Interface Methods in the Wild

10:00
Autonomous Driving in the Wild , Eric Laurier
11:30
How to Study Occasion Maps of Wayfinding Journeys, Tristan Thielmann
12:15
How to Study Drone Practices?, Hendrik Bender

.

14:30-18:00
PartS Workshop Session

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Prof. Dr. Carolin Gerlitz
carolin.gerlitz@uni-siegen.de
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Do. 10. November 2016 - Fr. 11. November 2016
Workshop Grundlagen der Digitalisierung
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Workshop A02: Grundlagen der Digitalisierung
Donnerstag, 10. - 11. November 2016, 14:30 Uhr Organisiert von Teilprojekt A02 - Standardisierungskultur der Telekommunikation im Spannungsfeld der digitalen und neo-liberalen 'Doppelrevolution' seit den 1980er Jahren
Die Konferenz ‚Grundlagen der Digitalisierung‘ möchte sich den Anfängen der digitalen Revolution zuwenden und nach den Ursachen der Digitalisierung fragen. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf den 1970er bis 1990er Jahren liegen, da diese Jahrzehnte als Schwelle der Digitalisierung betrachtet werden können, bevor sich nach der Jahrtausendwende – um einen Terminus von Walt Whitman Rostow aufzugreifen – der ‚digitale Take off‘ vollzog. Wie aber kam es überhaupt zur Digitalisierung? Welche Faktoren spielten eine Rolle, um den Entwicklungspfad ins digitale Zeitalter einzuschlagen? Welche Interdependenzen bestanden zwischen technischen, wirtschaftlichen, politischen und anderen Entwicklungsfaktoren? Wie lässt sich das Zeitalter der Digitalisierung bisher periodisieren?

Drei Bereiche sollen auf der geplanten Konferenz im Vordergrund stehen: (1) Erstens soll es um die technischen Grundlagen der Digitalisierung gehen. Denkbare Themen wären die Entwicklung des Mikrochips, die Digitalisierung von Computer- und Telekommunikationsnetzen oder auch Softwareentwicklung. (2) Zweitens ist es ein Anliegen der Konferenz, die oftmals Technik lastige Perspektive aufzubrechen und nach sozio-ökonomischen wie politischen Begleitfaktoren wie etwa der Deregulierung von Telekommunikationsmonopolen zu fragen. (3) Letztlich soll es aber auch darum gehen, die Digitalisierung zu historisieren, zu periodisieren und das Revolutionsnarrativ einer kritischen Prüfung zu unterziehen.

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Artur-Woll-Haus
AE-A 101 und 103
Am Eichenhang 50
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Vorläufiges Programm

Donnerstag, 10.11.

Sektion I: Nationale Datenpolitiken der 1960er/70er Jahre

14:30
Eröffnung ung Begrüßung
14:45
Datenpolitik Computer, Informationen und Privatsphäre in den 1960er und 1970er Jahren, Benedikt Neuroth (Berlin)
15:30
Innovation nach Plan? Die DV-Förderprogramme in der BRD und der DDR, Michael Homberg (Köln)

Sektion II: Digitalisierung und die internationalen Organisationen

16:45
Analog trifft digital: Innovationen und Weiterentwicklungen in der Telekommunikationstechnik, Laura Elsner (Siegen)
17:30
Und die Post? ... Der Weltpostverein und die Digitalisierung der Kommunikation, Christian Henrich-Franke (Siegen)

Freitag, 11.11.

Sektion III: Gestaltung der digitalen Anwendungen

09:30
‚Amerikanisierung’ der Telekommunikation von unten? Die westdeutsche Mailboxszene der 1980er Jahre, Matthias Röhr (Hamburg)
10:00
Vom Picturephone zur Videokonferenz: Überlegungen zur Rolle audio-visueller Dienstleistungen beim Ausbau von Telekommunikationsinfrastrukturen, Axel Volmar (Siegen)

Sektion IV: Digitalisierung und Verwaltung

11:00
Die Digitalisierung der Schweizerischen Bundesverwaltung , Guido Koller (Bern)
Abschlussdiskussion: zukünftige Forschungsperspektiven

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PD Dr. Christian Henrich-Franke
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Mi. 09. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
09. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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PD Dr. Christian Henrich-Franke
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Mi. 02. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr
Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
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Ringvorlesung Offenheit und Teilhabe. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
02. November 2016, 14:00 bis 16:00 Uhr Organisiert von SFB 1187 - Medien der Kooperation
  • 02.11. Erhard Schüttpelz: Teilhabe und Formatierung im System der Künste zwischen 1700 und heute
  • 09.11. David Sittler: Teilhabe an US-amerikanischer Musikkultur und Globalisierung
  • 23.11. Christian Henrich-Franke: ‚Open or Closed?‘ – Ordnungspolitik und digitale Netze in den 1980er Jahren
  • 30.11. Mundo Yang: Partizipationsinnovationen im Bereich Nachhaltigkeit
  • 14.12. Sigrid Baringhorst & Lisa Villioth: Plattformen des Protests im Netz
  • 11.01. Jörg Radtke: Energiegenossenschaften und Beteiligung
  • 18.01. Marén Schorch: Partizipation im Kontext informeller Pflege
  • 25.01. Claudia Müller: Participatory Design in der alternden Gesellschaft
  • 01.02. Sebastian Gießmann: „Priceless“: Kreditkarten&Teilhabe
  • 08.02. Axel Volmar: Telepresence revisited

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PD Dr. Christian Henrich-Franke
franke@geschichte.uni-siegen.de
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Do. 27. Oktober 2016, 10:00 Uhr
Werkstatt Praxistheorie: David Pontille
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Werkstatt Praxistheorie: David Pontille
27. Oktober 2016, 10:00 Uhr Organisiert von TP A04 – Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst.

Workshop in Fortsetzung des Abendvortrags von David Pontille (CSI – Paris) Beyond Breakdown: Regimes of Maintenance

Der Arbeitstext sowie weiterführende Literatur stehen über den „Ansprechpartner“ gern als PDF zur Verfügung. Die Moderation übernimmt Susann Wagenknecht (Univ. Siegen).

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Raum AH 228
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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 26. Oktober 2016, 18:00 Uhr
Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie. David Pontille: Urban Mobility, Information Infrastructures, Maintenance: The Case of Paris Subway Signs
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Abendvortrag Werkstatt Praxistheorie
26. Oktober 2016, 18:00 Uhr Organisiert von A04 - Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst
Urban Mobility, Information Infrastructures, Maintenance: The Case of Paris Subway Signs
David Pontille
Research Professor
Centre de Sociologie de l'Innovation
Ecole des Mines ParisTech

Written objects have been extensively studied in semiology, visual anthropology and sociology, and a large body of work focused on the interpretation of signs. In the case of directional signs, studies have stressed out the complexity of on-site adjustments to find one's way and the inventiveness of riders. Such a user-centric perspective offers an asymmetrical account of the articulation between humans and signs. While users activities are rich and made up of ingenuity, the written object itself is pared-down, mostly considered as a stable and inert artefact. In other words, the agency lies exclusively in the eye of the beholder.

In this presentation, I suggest to step aside from the interpretation and uses of signs in order to surface the work that actually make them stand and last. Drawing on an ethnographic study of the Paris subway wayfinding system, I will insist that the mere presence and persistence of signs in a given space are the fragile result of a twofold continuous working process: design operations dedicated to the shaping of signs' properties and their environment; repair and maintenance practices oriented towards a daily consideration the fragility and vulnerability of signs. Shedding light on such a careful work is a way to contribute to the ongoing debates about information infrastructures by discussing three different aspects: graphical ecology, materiality, maintainability.

Coffee and water from 17h45
The lecture is followed by a workshop on October 27

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Prof. Dr. Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
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Dr. Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Mi. 26. Oktober 2016, 12:00 bis 13:00 Uhr
Karriereentwicklung durch Mentoring!
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Karriereentwicklung durch Mentoring!
26. Oktober 2016, 12:00 bis 13:00 Uhr
Jetzt bewerben! „FraMeS“ das Mentoring-Programm der Universität Siegen startet im Frühjahr 2017 in die siebte Runde. FraMeS bietet Promovendinnen, Postdoktorandinnen und Juniorprofessorinnen aller Fachrichtungen der Universität Siegen Unterstützung bei der individuellen Karriereplanung und -entwicklung: Unterstützung durch eine Mentorin oder einen Mentor, Vernetzung mit anderen Wissenschaftlerinnen, Ausbau persönlicher Schlüsselkompetenzen, Austausch über Themen der Karriereentwicklung und Work-Life-Balance. Weitere Informationen unter www.uni-siegen.de/gleichstellung/karriere/frames

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Graduiertenlounge
Campus Adolf-Reichwein-Straße
57076 Siegen
Mi. 26. Oktober 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr
Gestaltungslabor: Welcome, Intro, Planung
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Gestaltungslabor: Welcome, Intro, Planung
26. Oktober 2016, 10:00 bis 12:00 Uhr Organisiert von den Teilprojekten INF und A05

Gestaltungslabor

Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld explorieren, diskutieren und gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!

Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Methoden, Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung von Werkzeugen zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.

In diesem Semester wollen wir uns in dedizierten Blöcken mit vier Themen aus dem Antrag intensiver beschäftigen (siehe unten). Für jedes Thema sind jeweils zwei Sitzungen über zwei Wochen anberaumt, um genug Zeit für Input, Hands-On Erfahrung und Reflektion zu lassen. Lateral zu den Themen werden wir in den Sitzungen explorativ und experimentell immer wieder neue Werkzeuge zur Forschungskooperation vorstellen und gemeinsam ausprobieren (siehe ganz unten).

Rahmendaten
Tag und Zeit: mittwochs, 10-12 Uhr c.t. (im 2/2 Rhythmus)
Rhythmus: Zwei Wochen Treffen. Zwei Wochen Pause. Repeat.

Detailliertes Programm folgt.

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Campus Am Herrengarten
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Am Herrengarten 3
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Dr. Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Do. 20. Oktober 2016 - Fr. 21. Oktober 2016
Workshop- und Coaching-Angebot im Rahmen der DFG-Chancengleichheitsmaßnahmen
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Workshop- und Coaching-Angebot im Rahmen der DFG-Chancengleichheitsmaßnahmen
Donnerstag, 20. - 21. Oktober 2016, 09:30 Uhr Organisiert von Gleichstellungsbüro der Universität Siegen
Professional Presentations at Conferences and in the Academic World

Dr. Carrie B. Dohe

Content

This seminar focuses on how scholars can best convey the value and significance of their work through oral communication, emphasizing not only typical structures of thought and expressions in English, but also an audience’s expectations. The focus of the seminar is on the formal conference panel presentation and the question-and-answer session, and includes sections on the presentation structure, attention-getting openers, visual aids and linguistic cues for the audience (signposting language); we also discuss and practice networking, small talk, the elevator speech, and introduction speeches.

Participants will hold individual presentations (8-10 minutes, to prepare beforehand), followed by a short question-and-answer session. Afterwards, each presenter will receive ample feedback from the entire group on all aspects of the presentation.

Trainer

Dr. Carrie B. Dohe was born and raised in the Rocky Mountain state of Colorado in the United States. At San Francisco State University, she studied Gender Studies and Art. Thereafter she worked for various non-profit organizations, learning about grantmaking, donor services, office management, social services, and human resources. She received her Ph.D. in the History of Religions from the University of Chicago. She has gained many years' experience in teaching English, general and busi-ness English in private schools for several years, then privately for international doctoral students and professors at the University of Chicago.

Please register for this workshop until the 13th October 2016 by sending an e-mail to wcs.gleichstellung@uni-siegen.de

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TBA
Mi. 12. Oktober 2016, 14:00 Uhr
Wege ins Feld - mit der Kamera in die Familie
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Wege ins Feld – mit der Kamera in die Familie
12. Oktober 2016, 14:00 Uhr Organisiert von Teilprojekt B05 - Frühe Kindheit und Smartphones
Der Workshop dient der methodologischen Diskussion ethnographischer Forschungsprozesse mit Medien in Familien. Zentrale Themen sind: Kameraführung und Schnitt als analytische Tools (Kamera-Ethnographie), sequenzanalytische Vorgehensweisen, textuelle und audio-visuelle Publikationsformate sowie die Reflektion des Feldzugangs.

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Campus Am Herrengarten
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Am Herrengarten 3
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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Bina Elisabeth Mohn
bina.mohn@uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Clemens Eisenmann
clemens.eisenmann@uni-siegen.de
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Mi. 28. September 2016, 18:00 Uhr
Chris Kelty (UCLA): Too Much Democracy in All the Wrong Places
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Chris Kelty (UCLA) Too Much Democracy in All the Wrong Places: Towards a Grammar of Participation
28. September 2016, 18:00 Uhr Organisiert von INF - Infrastrukturkonzepte für die Beforschung kooperativer Medien
Participation is a concept and practice that governs many aspects of new media and new publics. There are a wide range of attempts to create more of it, and a surprising lack of theorization.  This paper attempts to present a “grammar” of participation by looking at three cases where participation has been central in the contemporary moment of new, social media and the Internet, as well as in the past, stretching back to the 1930s: citizen participation in public administration, workplace participation, and participatory international development.  Across these three cases I demonstrate that the grammar of participation shifts from a language of normative enthusiasm to one of critiques of co-optation and bureaucratization and back again. I suggest that this perpetually aspirational logic results in the problem of “too much democracy in all the wrong places.”   Christopher M. Kelty is professor at the University of California, Los Angeles. He has appointments in the Institute for Society and Genetics, the department of Information Studies and the Department of Anthropology. Research interests center on social theory and technology, the cultural significance of information technology; the relationship of participation, technology and the public sphere. He is the author of the book Two Bits: The Cultural Significance of Free Software (Duke University Press, 2008), as well as numerous articles on open source and free software, including its impact on education, nanotechnology, the life sciences; participation as a political concept, open access in the academy, piracy, the history of software, and many other inadvisably diverse topics.

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Matthias Korn
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Mi. 20. Juli 2016
Gestaltungslabor
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Gestaltungslabor
20. Juli 2016 Organisiert von INF - Infrastrukturkonzepte für die Beforschung kooperativer Medien & A05 - Kooperative Herstellung von Nutzerautonomie im Kontext von Open Source
Das von INF und A05 koordinierte Gestaltungslabor ist ein regelmäßiges Technik-, Methoden- und Werkzeugkolloquium. Im Gestaltungslabor werden methodische Fragen aus den Teilprojekten erörtert, im Speziellen deren Umsetzung, angewandte Techniken und verwendete Werkzeuge. Das Gestaltungslabor bietet so ein Forum für den Austausch zwischen den ethnographisch, historisch und/oder gestalterisch forschenden Teilprojekten. Dabei können aktuelle Forschungsfragen, -probleme und Lösungsansätze diskutiert, analysiert und reflektiert werden. Im Gestaltungslabor wird also die Forschungspraxis selbst zum Thema gemacht.

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Di. 12. Juli 2016
Gestaltungslabor
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12. Juli 2016 Organisiert von INF - Infrastrukturkonzepte für die Beforschung kooperativer Medien & A05 - Kooperative Herstellung von Nutzerautonomie im Kontext von Open Source
Das von INF und A05 koordinierte Gestaltungslabor ist ein regelmäßiges Technik-, Methoden- und Werkzeugkolloquium. Im Gestaltungslabor werden methodische Fragen aus den Teilprojekten erörtert, im Speziellen deren Umsetzung, angewandte Techniken und verwendete Werkzeuge. Das Gestaltungslabor bietet so ein Forum für den Austausch zwischen den ethnographisch, historisch und/oder gestalterisch forschenden Teilprojekten. Dabei können aktuelle Forschungsfragen, -probleme und Lösungsansätze diskutiert, analysiert und reflektiert werden. Im Gestaltungslabor wird also die Forschungspraxis selbst zum Thema gemacht.

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Matthias Korn
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Do. 07. Juli 2016 - Fr. 08. Juli 2016
Workshop zur Übersetzung von H. Garfinkels "Studies in Ethnomethodology"
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Workshop zur Übersetzung von H. Garfinkels „Studies in Ethnomethodology“
Donnerstag, 07. - 08. Juli 2016 Organisiert von P01 - Wissenschaftliche Medien der Praxistheorie: Harold Garfinkel und Ludwig Wittgenstein
Harold Garfinkels Studies in Ethnomethodology gehören seit ihrer Publikation im Jahr 1967 zu den Gründungsdokumenten der Ethnomethodologie und gelten als Klassiker sozialwissenschaftlicher Literatur. Trotz dieses wissenschaftlichen Stellenwertes hat der Band in Deutschland noch nicht die flächendeckende Verbreitung gefunden, die er im internationalen Forschungsumfeld längst genießt. Ein Grund dafür ist, dass bislang keine Übersetzung der "Studies" ins Deutsche vorgelegen hat.   Das Teilprojekt P01 "Wissenschaftliche Medien der Praxistheorie" bereitet daher in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Jörg Bergmann (Universität Bielefeld) und Prof. Dr. Christian Meyer (Universität Konstanz) eine Übersetzung der Studies in Ethnomethodology vor, die zum 50-jährigen Jubiläum der Erstveröffentlichung erscheinen soll. Für die Übersetzung wurde die renommierte Übersetzerin Brigitte Luchesi gewonnen.   Am 7. und 8. Juli 2016 findet ein Workshop mit Frau Luchesi und den beteiligten Wissenschaftlern an der Universität Siegen statt, um sich in konzentrierter Diskussion konkreten Übersetzungsfragen und bereits geschehenen interkontinentalen terminologischen Übertragungen zu widmen. Die Veranstaltung findet in Raum 228 im Herrengarten 3 statt und beginnt am Donnerstag, 7.7. um 9:30. Eine Teilnahme ist nur nach Anmeldung möglich. Hierzu bitte eine email an: erbacher@sfb1187.uni-siegen.de.

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Campus Am Herrengarten
AH 228
Am Herrengarten 3
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Christian Erbacher
christian.erbacher@uni-siegen.de
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Mi. 06. Juli 2016
Forschungsforum
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Forschungsforum
06. Juli 2016 Organisiert von B07 - Medienpraktiken und Urheberrecht - Soziale und juristische Rahmenbedingungen kooperativen und derivativen Werkschaffens im Netz
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Universität Siegen
Campus Am Herrengarten
Raum AH 228
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SFB 1187
Koordination
ehler.voss@uni-siegen.de
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Mi. 06. Juli 2016
Gestaltungslabor
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Gestaltungslabor
06. Juli 2016 Organisiert von INF - Infrastrukturkonzepte für die Beforschung kooperativer Medien & A05 - Kooperative Herstellung von Nutzerautonomie im Kontext von Open Source
Im Gestaltungslabor wird gestaltet. Gemeinsam wollen wir (digitale) Forschungsinstrumente und -werkzeuge sowie Interventionen für das Feld gestalten. Hier sind nicht nur die gestalterisch tätigen Teilprojekte gefragt!
Denn IT-Gestaltung findet im alltäglichen Benutzen statt und ist wichtiger Bestandteil täglicher Forschungspraxis, wenn Werkzeuge, Instrumente und Infrastrukturen kontinuierlich angeeignet werden. Daher bezieht das Gestaltungslabor alle Teilprojekte ein. Im Gestaltungslabor wird den Teilprojekten Raum gegeben, ihre Erfahrungen mit Design und Aneignung zu diskutieren, zu analysieren und zu reflektieren.
Bevor wir uns auf konkrete Themen stürzen, wollen wir uns beim kommenden Termin Zeit nehmen, eine Bandbreite von Themen zu scouten. Beim letzten Termin haben wir zu folgenden Themen eine anregende Diskussion geführt:
- Konkrete Vorhaben zur Datenerhebung mit neuen digitalen Werkzeugen
- Umgang mit Daten aus empirischer Feldforschung
- Kollaborative Literaturverwaltung
- Datenerhebung, Datenspeicherung, Datensynchronisation (bei mehreren parallelen Erhebungsmethoden)
- Stichwort Forschungsdatenmanagement (Aufbewahrungspflichten der DFG)
- Wechselwirkung von Empirie und Design
- Digitalisierung als Datenerhebungsmethode, als Forschungsgegenstand, als Forschungsziel/-intervention
- etc.

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Mi. 29. Juni 2016
Gestaltungslabor
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Gestaltungslabor
29. Juni 2016 Organisiert von INF - Infrastrukturkonzepte für die Beforschung kooperativer Medien & A05 - Kooperative Herstellung von Nutzerautonomie im Kontext von Open Source
Das von INF und A05 koordinierte Gestaltungslabor ist ein regelmäßiges Technik-, Methoden- und Werkzeugkolloquium. Im Gestaltungslabor werden methodische Fragen aus den Teilprojekten erörtert, im Speziellen deren Umsetzung, angewandte Techniken und verwendete Werkzeuge. Das Gestaltungslabor bietet so ein Forum für den Austausch zwischen den ethnographisch, historisch und/oder gestalterisch forschenden Teilprojekten. Dabei können aktuelle Forschungsfragen, -probleme und Lösungsansätze diskutiert, analysiert und reflektiert werden. Im Gestaltungslabor wird also die Forschungspraxis selbst zum Thema gemacht.
In einer ersten Auftaktveranstaltung wollen wir mögliche Themenkomplexe aus den TPs sammeln und diskutieren. Als Input für die Diskussion wird INF kurz erste Ergebnisse aus der eigens durchgeführten Anforderungsanalyse präsentieren. Anschließend werden wir weitere Themen sammeln und erörtern. Hier sind insbesondere auch die TPs eingeladen beizutragen, die in der Anforderungsanalyse noch nicht bedacht wurden. Weitere Termine könnten sich an Themen orientieren wie z.B. Studien in/über Sozialen Medien und Digital Methods, Ethnographie und mobile Datenerhebung, Archivarbeit und -auswertung, Wechselwirkung und Zusammenspiel von Ethnographie und Gestaltung, usw. Diese wollen wir gemeinsam planen.

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SFB 1187 - Medien der Kooperation
Matthias Korn
matthias.korn@uni-siegen.de
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Mi. 29. Juni 2016, 18:00 Uhr
Forschungsforum
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Forschungsforum
29. Juni 2016, 18:00 Uhr Organisiert von A04 - Normale Betriebsausfälle. Struktur und Wandel von Infrastrukturen im öffentlichen Dienst
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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SFB 1187
Jörg Potthast
potthast@soziologie.uni-siegen.de
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Di. 28. Juni 2016
Kolloquium
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Kolloquium
28. Juni 2016 Organisiert von A01 - Digital vernetzte Medien zwischen Spezialisierung und Universalisierun & A02 - Standardisierungskultur der Telekommunikation im Spannungsfeld der digitalen und neoliberalen 'Doppelrevolution' seit den 1980er Jahren

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Christian Henrich-Franke
franke@geschichte.uni-siegen.de
SFB 1187 - Medien der Kooperation
Sebastian Gießmann
sebastian.giessmann@uni-siegen.de
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Do. 23. Juni 2016
Hannah Zindel (Trier, Erfurt): Ballonphotographie im Höhenluftstrom. Die Alpen von oben um 1900
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Hannah Zindel (Trier, Erfurt): Ballonphotographie im Höhenluftstrom. Die Alpen von oben um 1900
23. Juni 2016 Organisiert von A03 - Navigation in Online/Offline-Räumen
Hannah Zindel ist seit 2014 Stipendiatin am Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrum der Universität Trier und assoziiertes Mitglied der Laborgruppe „Kulturtechniken“ an der Universität Erfurt. Momentan arbeitet sie an ihrer Dissertation „Schwebende Labore. Die Ballonfahrt 1783-1900".

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Hendrik Bender
hendrik.bender@student.uni-siegen.de
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Mi. 22. Juni 2016
Forschungsforum - Dolata, Ulrich/Schrape, Jan-Felix: "Kollektives Handeln im Internet"
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Forschungsforum – Dolata, Ulrich/Schrape, Jan-Felix: „Kollektives Handeln im Internet“
22. Juni 2016 Organisiert von B03 - Digitale Öffentlichkeiten und gesellschaftlichen Transformation im Maghreb
Im Forschungsforum werden aktuelle Forschungsergebnisse des SFB intern vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

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Mundo Yang
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